Category: Kochkurse


Wie kocht ihr Reis?

Premiere!Meine erste Umfrage!Das Thema ist“Wie kocht ihr Reis?“

Ich kenne 4 Methoden:

  • Wasserreis-Methode: Reis in die sechsfache Menge kochendes Salzwasser geben und bei schwacher Hitze ca. 12 Minuten ohne Deckel  köcheln lassen.Anschließend durch ein Sieb gießen und abtropfen lassen.
  • Quellreis-Methode: Reis in die doppelte Menge kochendes Salzwasser geben und bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel solange köcheln lassen, bis das Wasser vom Reis aufgezogen wurde. Den Topf vom Herd nehmen und noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel quellen lassen.
  • Reiskocher
  • Kochbeutel.

Ich bevorzuge die Quellreis-Methode. Und ihr?

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch war ich endlich wieder Zeit für einen Kochkurs der Schiller Volkshochschule Ludwigsburg. Thema des Kurses war die Pflanze Allium sativum, besser bekannt als Knoblauch. Wir kochten 6 verschiedene Gerichte: Tiroler Knoblauchsuppe mit Krusteln, Paella, sogenannten Schwiegermutterkäse, chinesisches Knoblauchfleisch, Lammkotelette mit Knoblauchkruste und Spaghetti agilo olio. Zum Trinken gab es Rotwein, Weißwein, Roséwein und ein Ingwer Cocktail.

Die Knoblauchsuppe habe ich schon in einen früheren Kochkurs gekocht, deswegen war sie nicht neu für mich. Das chinesische Knoblauchfleisch habe ich auch schon mal gekocht. Das Rezept hatte ich aus einem Kochbuch. Da wir 16 Leute waren, haben wir jedes Rezept zweimal gekocht. Trotz gleichem Rezept haben die Rezepte teilweise unterschiedlich geschmeckt. Es kommt halt doch immer noch auf das „Abschmecken“ zum Schluß an. Man erkennt dann immer wieder, dass der Spruch “ Geschmäcker sind verschieden“ stimmt. Besonders stark war der Unterschied beim chinesischen Knoblauchfleisch: das eine hat nach Knoblauch geschmeckt, das andere hat mehr nach Ingwer geschmeckt.

Neben den tollen Gerichten, die man Knoblauch kochen kann, hat die Pflanze auch heilsame Eigenschaften: die Antioxidantien Knoblauch fangen freie Radikale ein, es hilft gegen Herzerkrankungen und kann das Magenkrebsrisiko senken. Gegen Erkältungen und Pilze hilft der Verzehr der Knolle auch.

Aber leider ist ja da auch der unangenehme Geruch, der sicher für die vielen „Nichtliebhaber“ verantwortlich ist. Aber es gibt ein paar einfache Hausmittel, die gegen den Geruch helfen. Zum Verzehr einfach etwas Milch trinken. Kauen von Petersilie, frischen Kräutern (Salbei, Minze, Fenchel) oder stark riechenden Gewürzen (Kümmel, Meerrettichwurzel, Nelken) mindert die Entstehung von Mundgeruch. Grüner Tee oder Zitronensaft mit Wasser verdünnt haben ebenfalls geruchsmindernde Wirkung.

Die Rezepte kommen wieder so schnell wie möglich.

Ich habe bis jetzt 3 Kochkurse an der Schiller -VHS in Ludwigsburg gebucht. Vielleicht kommt noch einer dazu, aber das wird dann eine Spontanentscheidung werden.

Den Anfang macht derKnoblauch bis zum Abwinken: Nichts für Vampire!“ am 12. Februar. Wir werden. u.a Tiroler Knoblauchsuppe, Schwiegermutterkäse und Lammkotelett mit Knoblauchkruste kochen. 

Am 12. Mai werde ich Fisch nach Kalkutta Art kochen mit Reis und Gemüse. Als Nachtisch wird Sewian gekocht.

Den vorerst letzten Kochkurs werde ich am zehnten Juli besuchen. Die Reise geht wieder nach Mexiko. Ich werde Cochinita Pibil, einen Aztekenkuchen  und andere scharfe Gerichte kochen. 

Freut euch also wieder auf schöne und leckere Rezepte und auch appetitliche Bilder. Also nicht hungrig angucken.

Kürbis Kochkurs

Gestern hatte ich, nach langer Zeit, mal wieder einen Kochkurs besucht. Thema des Kurses war „Die Wunderwelt der Kürbisse“. Veranstalter war die Schiller-Volkshochschule Ludwigsburg. Die Kurse der VHS Stuttgart besuche ich nicht mehr, da sie mit über 40 € Kosten pro Kurs mir zu teuer geworden sind.

Mit Kürbis habe ich noch nie gekocht (dachte ich zumindest), ich hatte auch kein besonderes Interesse daran. Aber für alles gibt’s ein erstes Mal. Deswegen habe ich mich dieses Semester für diesen Kurs angemeldet.

Ich war und bin erstaunt über die Mannigfaltigkeit von Kürbissen. Es gibt ca. 800 Kürbissorten, die in Zier- und Speisekürbisse unterteilt werden. Die Speisekürbisse werden noch zusätzlich in Sommer- und Winterkürbisse unterteilt. Die Sommerkürbisse sind schnell wachsend, besitzen ein zartes und saftiges Fruchtfleisch. Die Schale ist weich und kann mit gekocht werden. Zu den Sommerkürbissen zählen  u.a. die Zucchini. Diese habe ich natürlich schon oft verwendet. Aber ich wußte nicht, dass sie zu den Kürbissen gehören. Die Winterkürbisse besitzen im Gegensatz dazu eine feste und harte Schale die nur in Ausnahmefällen mit gekocht werden kann.

Das Fruchtfleisch läßt sich in vielen Gerichten verwenden: als Suppe, oder in Chutneys, als Beilage oder auch als Süßspeise. Das Fleisch kann gekocht, gebraten, gedünstet, gebacken und eingelegt werden. Neben den vielen Verwendungsmöglichkeiten ist der Kürbis auch sehr gesund, da sie die Vitamine A, C und E enthalten und auch einige Mineralstoffe.

Anleitung zur Kürbisverwendung:

  1. Den Kürbis in Spalten schneiden. Das geht am besten, wenn man die Spalten entlang der Rillen schneidet.
  2. Den Kürbis entkernen und den Faseranteil entfernen.
  3. Wenn nötig die Schale entfernen. Dazu kann man, bei einigen Sorten einen Sparschäler benutzen.
  4. Das Fruchtfleisch je nach Gericht, in Würfel schneiden, oder raspeln, oder…

Zierkürbisse sind, wie der Name schon sagt, ein Ziergegenstand. Sie sind nicht essbar, da sie zu Magenkrämpfen und Übelkeit führen. Falls man sich nicht sicher ist, ob man einen Speise- oder Zierkürbis hat, ein Stück rohen Kürbis kosten. Schmeckt dieses Stück bitter, dann hat man einen Zierkürbis erwischt.

Im Kurs wurden folgende Kürbissorten verwendet

  • Hokkaido: ein kleiner orangefarbener Kürbis von der japanischen Insel Hokkaido. Sie wiegen zwischen 1 bis 2 kg und besitzen eine dünne Schale, die auch mit gekocht werden kann .Der Geschmack ist nussig. Verwendung: Suppen, Aufläufe, Beilage.

    Hokkaido

    Hokkaido

  • blauer Hokkaido: Die Schale ist ein blasses blaugrün. Die Schale kann nicht gegessen werden und muß vor der Verwendung entfernt werden. Der Geschmack erinnert an Maroni. Verwendung: Pies, Suppen, Rohkost, Aufläufe und Süßspeisen.

    blauer Hokkaido

    blauer Hokkaido

  • Butternut: ein birnenförmiger, heller Kürbis mit einer dünnen Schale. Der Kürbis hat einen hohen Fruchtfleischanteil, der ein leicht nussiges Aroma und eine cremige Konsistenz, so wie Butter, besitzt. Das Fleisch kann gedünstet, püriert, gebacken oder roh verwendet werden.

    Butternut

    Butternut

  • Sweet Dumpling:  Das Fruchtfleisch der Kürbissorte ist süß und schmeckt nach Esskastanien. Der Kürbis kann roh, gekocht, gebraten, gebacken werden. Man kann einen Kürbis aus ganz im Ofen backen und dann wie eine Ofenkartoffel essen.

    Sweet Dumpling

    Sweet Dumpling

  • Acorn: der Eichelkürbis kommt in verschieden Farben vor.  Das Aroma ist nussig. Man kann das Fruchtfleisch kochen, backen oder pürieren.

    Acorn

    Acorn

  • Bischofmütze: Ein sehr schöner und schmackhafter Kürbis. Das Fruchtfleisch süß und fest.  Der Kürbis eignet sich gut zum Füllen. Die Schale ist sehr hart und fest, so wie in Plastik eingeschweißte USB-Sticks, würde bei Amazon nicht unter „frustated-free package“ laufen, und kann schwer entfernt werden. Man kann ihn dann doch lieber nur als Dekoration verwenden.

    Bischofsmütze

    Bischofsmütze

 Die Rezepte kommen auch bald online.

Gestern war es endlich mal wieder so weit: Ich habe einen Kochkurs besucht. Diesmal hat mit meine kulinarische Reise in die Texanisch-mexikanische-Küche, kurz TexMex, geführt.

Am Anfang hat uns unsere mexikanische Kursleiterin kurz die Rezepte vorgestellt. Als Vorspeise gab es  Walking Taco Dip, ein sieben Schichtdip für Taco Chip, und Chili Poppers, gefüllte Minipaprika. Als Hauptgang gab es Chili con Carne, mit Bier gekocht, und Rinder Fajiates in zweierlei Marinaden, Rinderstreifen mit Gemüse. Als Nachtisch gab es Sopapillas, frittierte Zimtecken.

Bevor es los ging, hat sie uns noch ein wenig über die Ursprünge der TexMex-Küche erzählt. Die TexMex-Küche wird von der mexikanischen, Texas gehörte früher mal zu Mexiko, durch die spanische und  französische, durch Eroberungskriege und der afrikanischen, durch den Sklavenhandel, Küche beeinflusst. Der Unterschied zur mexikanischen Küche ist, das man in der mexikanischen Küche hauptsächlich mit Chilis würzt, während in der TexMex-Küche auch andere Gewürze u. a. Kreuzkümmel zum Einsatz kommen.

 

Nach der Einführung gab es für alle erst mal einen Tequila zur Stärkung. Die Gerichte waren sehr lecker. Ich werde so schnell wie möglich die Rezepte online stellen.

 

Kochkurse

Zur Zeit dreht es sich auf meinem Blog ja mehr um meine Diplomarbeit, als ums Kochen. Aber keine Angst, ich koche immer noch gerne. Ich habe auch noch ein paar Rezepte vom Veggie – Wok – Kochkurs, die ich noch nicht veröffentlicht habe. Das Versuche ich so schnell wie möglich nach zu holen. Aber das werde ich so schnell wie möglich nachholen. Aber ich habe nicht mehr so viel Zeit im Moment.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht. Ich habe 2 Kochkurse, bei der Schiller VHS in Ludwigsburg, gebucht. Der nächste Kurs ist am 11.Oktober. Ich lerne Mexikanisches Fingerfood kennen. Es werden auch vegetarische Snacks dabei sein. Am 29.November besuche ich den Kurs „Easy Christmas

Ein Festtagsmenü ohne Stress“. Hoffentlich melden sich genug Teilnehmer an, damit ich euch neue Rezepte präsentieren kann. Ob ich noch mal Kurse bei der VHS Stuttgart buche, weiß ich noch nicht. Dort sind die Preise stark erhört worden. Die Kurse kosten jetzt über 40 €. Mal gucken.

Einen Kurs im Januar will ich eventuell auch noch buchen: „Karibische Küche“ Aber das ist noch nicht ganz sicher. Der Kurs ist Ende Januar und ich muß Mitte Februar meine Diplomarbeit abgeben.

 

Ein schöner Tag

Endlich:) Ich habe meine 3. und letzte Diplomarbeit bestanden!Ich bin so was von glücklich und erleichtert! Die Tage davor war ich nervös und angespannt, wenn ich diese Prüfung nicht geschafft hätte, wäre es vorbei gewesen mit dem Studium. Mir sind Steine vom Herzen gefallen, als der Professor gesagt hat:“ Zu aller erst: Sie haben bestanden“. Dann sind wir die Prüfung noch mal durchgegangen. Er hat gemeint, bei mir wäre alle so verschachtelt, ich wüsste die Sachen, aber es kommt nie so richtig rüber, da ich immer so kompliziert denke und mich verhasple. Und damit versaue ich mir dann immer die Noten. Ich muss daran arbeiten, aber zum Glück kommen jetzt keine Prüfungen mehr. Als nächster Schritt kommt meine Diplomarbeit, darüber werde ich separat bloggen.

Ich kann es immer noch nicht richtig fassen, ich bin einfach nur glücklich. Jetzt bin ich gerade vom meinen Asiatisch– Veggi-Wok-Kochkurs, mit Mirowsu, nach Hause gekommen. Ich hatte den Kurs schon im Frühjahr gebucht, war nicht beabsichtigt Prüfung und Kochkurs an einem Tag zu machen. So hatte ich einen tollen Abschluß für meinen tollen Tag. Wir haben Frühlingsrolle in Reispapier(Vietnam), Glasnudelsalat mit Tofu und Zitronengras, Obsteintopf mit Kokosmilch, 10 Gemüse süß-sauer mit frittiertem Tofu (China), Gemüsecurry Sambar aus Indien mit Dahl, Paprika –Leita, Partha Brötchen und Bananen im Teigmantel gekocht. Es war alles wieder sehr lecker und die Rezepte bekommt ihr auch bald. Zum Abschluß bekam ich noch einen Topf Blumen von der Kursleiterin geschenkt.

 

 

Am 2.12  gab’s eine Premiere für mich: Ich habe einen Blind Date Kochkurs besucht. Der Kurs wurde von der VHS –Stuttgart angeboten. Auf dem Speiseplan standen vegetarische Gerichte. Insgesamt haben sich 16 Personen für den Kurs angemeldet. Eine Teilnehmerin ,die liebe Mirowsu , kannte ich schon Twitter. Ich habe September auf Twitter überlegt, welchen Kurs ich im Dezember machen könnte und habe geschrieben, der Kurs hört sich interessant an. Mirowsu hat es mitbekommen und wollte sich dann auch anmelden. Gesagt ..getwittert und angemeldet. Und dann hieß es warten bis Dezember.

Am Freitag war etwas aufgeregter als sonst. Ich denke wegen dem „Blind  Date“ und weil auch jemand dabei war, denn ich schon vorher „kannte“  Es gingen dann meine  üblichen Gedanken durch den Kopf: Hoffentlich sage ich nix falsches, rede keinen Blödsinn usw. Als ich dann im Haus der VHS war und ich auf dem Weg zur Küche war, hat mich Mirowsu gesehen und mich freundlich begrüßt. Zusammen gingen wir dann in die Küche und wurden von der Leiterin freundlich begrüßt. Für sie war es der erste Kochkurs.  Nach und nach sind dann die restlichen Teilnehmer eingetrudelt.

Nachdem alle eingetroffen waren, gab es Früchtepunsch zum Aufwärmen. Jeder bekam eine Tasse mit farbigen Band. Man sollte sich seinen Partner/Partnerin mit gleichem Band suchen und sich dann gegenseitig Ausfragen und dann später in der großen Runde vorstellen. Diese Aufgabe habe mein Partner und ich nicht mitbekommen. So konnten wir auch nicht viel Erzählen über uns. für einen vegetarischen  Kochkurs waren viele Nichtveggies da,das hat mich doch sehr überrascht.

Nach der lustigen Vorstellungsrunde haben wir die Rezepte bekommen und  sind dann in 2 achter Gruppen aufgeteilt worden. Jede Gruppe sollte dann ein Menü, bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise, kochen. Fröhlich  und gut gelaunt machten wir uns alle ans Werk und versuchten etwas leckeres zu Zaubern.

Da es alles schnelle Gerichte waren, konnten wir uns dann auch bald die leckeren Gerichte genießen und uns beim Essen gut unterhalten. Gegen halb 10 mußten wir dann wieder die Küche aufräumen, Geschirr putzen und einräumen. In so einer großen Gruppe geht das zum Glück schnell.

Ach ja, folgende Gerichte gab es am Freitag:

Menü 1: Weihnachtlicher Chicorée-Salat/ (Soja)Hackbällchen mit Tomatensalsa/ Pfannkuchen ohne Ei

Menü 2: Carpaccio aus Roter Bete/ Spaghetti Bolognese/ Mousse au Chocolat

Die Rezepte werde ich wieder nach und nach online stellen.

Mirowsu und ich wollen mal wieder zusammen einen Kochkurs besuchen!

Am 10. Oktober hatte ich endlich mal wieder einen Kochkurs. Die letzten 3 sind leider ausgefallen. Diesmal führte mich meine kulinarische Weltreise nach Nigeria, im Südwesten von Afrika. Unser Kochlehrer kommt aus Nigeria und lebt seit 4 Jahren in Deutschland. Am Anfang erzählte er uns ein paar Dinge aus seiner Heimat. Er sagt, er war sehr erstaunt, als er das erste Mal in Deutschland war. Er hätte nur alte Leute gesehen. So was würde man in Nigeria nicht kennen. Dort liegt die Lebenserwartung bei 49 Jahren. Über die schweren Probleme der Umweltzerstörung hat er auch erzählt. In seinem Land gibt es 500 verschiedene Sprachen, die Amtssprache ist Englisch. In Nigeria kann man mit mehreren Frauen verheiratet sein, er sagte eine Frau ist schlecht, 2 sind auch nicht viel besser 3 sind ok 4 und mehr sind gut, die würden den Mann ein langes Leben garantieren. Sie streiten untereinander und würden den Mann dann in Ruhe lassen.

Nach dem kurzen Heimatkundeunterricht  machten wir uns ans Kochen.  Ein Rezept werde ich euch heute schon vorstellen, die anderen kommen wieder nach und nach. Aber ohne dieses Gericht könnten wir nix Essen. Es ist das Besteck in Nigeria, man isst dort mit der Hand.  Das Gericht heiß Gari, ein sehr fester Brei, der aus Maniokpulver und Wasser besteht. Dieser Brei wird zu kleinen Fladen geformt, die man dann auf die Finger legt und dann das Essen, mit  einer Schaufelbewegung, vom Teller nimm und zum Mund führt. Der Fladen wird mit gegessen und für den nächsten Happen ein neuer geformt. So zu essen ist gar nicht so einfach, ich habe ab und zu mal Messer und Gabel als Hilfe benutzt. Aber mit etwas Übung, wird das bestimmt klappen; so wie das Essen mit Stäbchen. 

Gari:

Zutaten:

  •  300 g Gari
  • ca. 150 ml Wasser

Zubereitung:

Wasser erhitzen und dann mit dem Maniokpulver vermischen und dabei sehr kräftig umrühren, damit keine Klumpen entstehen. Der Teig muß sehr fest werden. Eine daraus geformte Kugel sollte nicht zerfallen.

Eine neugierigen Besucher haben wir auch gehabt. Die Katze wollte zu uns in die Küche klettern.