Category: Allgemein


Zutaten:

  • 500 g Schweineleber
  • 4 Brötchen, vom Vortag
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 200 g durchwachsener Bauchspeck
  • 3 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • Majoran
  • Schnittlauch

Zubereitung:

  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln. 2 Brötchen, Leber und den Bauchspeck grob würfeln. Alles durch den Fleischwolf drehen.
  2. Unter Die Masse drei Eier und den Grieß geben. Mit Salz, Pfeffer, Majoran und Muskat würzen.
  3. die restlichen Brötchen in 1 cm große Würfel schneiden, unter die Masse heben und im Kühlschrank 10 Minuten ruhen lassen.
  4. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und tischtennisballgroße Knödel formen.
  5. Einen Topf mit Brühe zum Sieden bringen, Knödel zugeben und 15 Minuten ziehen lassen.

Mit Brühe oder Sauerkraut servieren. Mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

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Gib eine Leberknödel

 

Zutaten:

  • 1l Fleischbrühe
  • ¼ l Wasser
  • 80 g Butter
  • 160 Hartweizengrieß
  • 2 Eier
  • Salz
  • Muskat
  • Petersilie

Zubereitung:

  1. Petersilie fein hacken, ca. 2 EL.
  2. Wasser und Butter aufkochen. Grieß einrühren und zum Kloß abbrennen, d. h. solange gut rühren, bis sich auf dem Boden eine weiße Schicht bildet.
  3. Den Topf vom Feuer nehmen und Eier, Salz, Muskat und die Petersilie einrühren.
  4. Aus der Masse kleine Klößchen formen.
  5. Die Brühe zum Sieden bringen und darin die Klößchen ca. 5 Minuten ziehen lassen. Sobald die Klößchen oben schwimmen sind sie gar.
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Grießklößchensuppe

 

Am Anfang des Jahres habe ich mir einen Kalender zum Ausmalen gekauft, den Secret Garden Kalender von Johanna Basford mit dazu passenden Stiften.

Die Bilder zeigen den Kalender mit den Stiften, das Motiv für den Januar und den Februar. Im März ist ein Baum das Motiv.

Am Anfang ging es nur langsam voran, da ich manchmal in der linken Hand, Schmerzen bekommen habe. Nach einen hilfreichen Tipp von der Polarbärin ging es dann viel besser voran. Ich saß falsch am Tisch, deswegen habe ich die  Schmerzen bekommen. Eine Lampe habe ich mir auch noch gekauft, so kann ich dann auch Abends malen.

Da mir das ausmalen Spaß gemacht hat, habe ich bei Amazon eBay nach weiteren Ausmalbüchern gesucht und bin erstaunt über die große Auswahl. Ich habe mich für folgende Bücher entschieden:

  • Wunderbare Tierwelt, ein Boss- Malbuch, mit verschieden Tiermotiven auf schwarzen Papier. Das Buch gefällt mir sehr gut. Die Motive sind toll und durch das schwarze Papier entsteht ein gut Kontrast.
  • Animorphia von Kerby Rosanes. Das Buch ist etwas für Fortgeschrittene und für Menschen mit Talent zum Zeichen und Kreativität. Einige Bilder sind relativ leer und man soll bzw. kann das Motiv selber mit Mustern füllen. Außerdem sind die Bilder durchgehend, es gibt keine Leerseiten zwischen den Motiven. Bei Filzstiften dürfte es dann wohl ein Problem geben, da diese bestimmt durchscheinen.
  • the night Voyage von Daria Song: Ein Buch mit sehr schönen, doppelseitigen Motiven. Auch hier stellst sich mir die Frage, drucken die Filzstifte durch? Und bei Buntstiften, gibt man da nicht eine „Kontur“ vor?

 

Beim Boss Malbuch habe ich das erste Motiv fertig, eine Katze . Als nächstes  werde ich ein Bild aus den Animorphia Buch malen. Dann werde ich auch feststellen, ob die Seiten dick genug sind.

Wer von euch malt auch aus? Nehmt ihr Buntstifte oder Filzstifte? Welche Ausmalbücher gefallen euch? Welche Stifte nehmt ihr?

 

 

Zutaten:

  • 4 Schweineschnitzel
  • 8 Chicoreeblätter
  • 1 kleiner Apfel
  • 4 Scheiben Emmentaler
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 1oo g Semmelbrösel
  • 200 ml Öl
  • 100 g Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Chicoréeblätter vom Kolben lösen, Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Schnitze schneiden.
  2. Die Schnitzel in einen TK-Beutel flach klopfen.
  3. Die Füllung, Chicorée-Apfel-Käse-Chicorée, auf den Schnitzeln verteilen. Salzen und pfeffern. Zusammenklappen und mit Zahnstochern die Ränder fixieren.
  4. Die Eier in einem Suppenteller verquirlen. Salzen und pfeffern. Mehl und Semmelbrösel jeweils in einen Suppenteller geben. Die Cordon Bleu zuerst im Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen, Zum Schluss in den Semmelbröseln wenden. Panade gut andrücken.
  5. Öl und Butterschmalz in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Cordon Bleu unter mehrmaligen Wenden in der Pfanne braten. Je nach dicke der Schnitzel ca. 10 Minuten. Sobald der Panade goldbraun ist und etwas Füllung austritt, die Cordon bleu aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
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Chicorée Cordon Bleu

 

Zutaten:

  • 500 g Chicorée
  • 150 g Feldsalat
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 100 g getrocknete Cranberries
  • 75 g Kichererbsen, aus der Dose
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 1 – 2 EL Weißweinessig
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • 1 Prise Zimt
  • 3 unbehandelte Orangen

Zubereitung:

  1. Die Blätter vom Chicorée Kolben zupfen, den Strunk entfernen. 2 Orangen schälen, weiße Häute entfernen und die Filets herausschneiden. Feldsalat waschen.
  2. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  3. Die Schale einer Orange abreiben, halbieren und auspressen.
  4. In einen Mixbecher Orangensaft, Olivenöl, Kichererbsen, Weißweinessig, Orangenschale, Zimt, Salz, Pfeffer und Honig geben und mit einem Pürierstab pürieren. Abschmecken.
  5. Feldsalat und Chicoréeblätter sternförmig in eine flache Salatschüssel oder flache Teller legen. Das Dressing darüber verteilen und mit den Mandeln, Cranberries und Orangenfilets dekorieren.
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Chicorée-Salat mit Orangendressing, Mandeln und Cranberries

Zutaten:

  • 400 g Hähnchenbrust
  • 1 TL Speisestärke
  • thailändische Fischsauce
  • 1 EL Sesamöl
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer, walnussgroß
  • 1 rote Chilischote
  • 1 grüne Chilischote
  • 1 rote Paprika
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 3 Chiroréestauden
  • Koriander
  • Öl, geschmacksneutral
  • Sherry
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker

Zubereitung:

  1. Das Hähnchenfleisch fein würfeln und in eine Schüssel geben. 1 TL Speisestärke über das Fleisch streuen, einen Schuss Fischsauce und ein paar Tropfen Sesamöl zugeben. Alles gut mischen und 1 Stunde marinieren lassen.
  2. Frühlingszwiebeln, Staudensellerie putzen und fein würfeln. Chilis und Paprikaschote putzen, entkernen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und ebenfalls fein würfeln.
  3. Chicorée längs halbieren, den bitteren Strunk entfernen und die großen Blätter mit der Wölbung nach unten auf einer Platte anrichten. Die kleinen Blätter fein hacken. Koriander in grobe Stücke zupfen.
  4. Das neutrale Öl in einer Pfanne erhitzen. Anschließend 1 EL Sesamöl Zuerst Chili, Knoblauch und Ingwer in die Pfanne geben, sofort das Fleisch zugeben und alles 20 Sekunden ruhen lassen. Dann mit Hilfe einer Bratschaufel ständig rühren. Das Gemüse, bis auf die kleingehackten Chicoréeblätter, zugeben und alles gar dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen.
  5. 1 EL Sherry, 1 EL Fischsauce, Koriander und die kleingehackten Chicoréeblätter zugeben. Umrühren und abschmecken.
  6. Die Füllung in die Chicorée-Schiffchen geben.
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Chicorée-Schiffchen mit gehacktem Huhn

Mein Blogjahr 2016

Bevor ich auf das Jahr 2016 zurückblicke und einen Ausblick auf das Jahr 2017 geben, will ich meinen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr wünschen. Da ich über Silvester im Urlaub war, konnte ich diesmal keine Neujahrsansprache halten. Aber ihr werdet nicht verschont. Ich werde euch noch diese Woche eine Ansprache halten.

Wie bei meinem Bücherblog gab es auch hier keine Zusammenfassung von wordpress. Oder ich habe die Mail übersehen? Also versuche ich mal so einen Zusammenfassung zu geben. Meinen Hauptblog haben 4346 Menschen besucht und insgesamt 6429 Artikel (Aufrufe) gelesen (getätigt). Das waren knappe 2000 Besucher weniger als im Jahr 2015. 68 Beiträge habe ich geschrieben, das sind 10 weniger als im letzten Jahr.

Im neuem Blogjahr werde ich euch weiter mit Rezepten verwöhne, aber das erste Semester der VHS hat diesmal nicht so tolle Kochkurse im Angebot. Im Januar  habe ich einen Chicorée Kochkurs, im März werde ich wohl einen Knödelkurs belegen, im Mai eventuell einen vietnamesischen Kurs. Des Weiteren werde ich euch über meine Modellbauprojekte auf den Laufenden halten. Zu Weihnachten habe ich Nachschub bekommen. Aber da ich wohl die nächsten sechs Monate dreimal Samstags arbeiten werden, wird das Basteln etwas langsamer vorangehen.

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Nachschub

Vielleicht fange ich auch an „Auszumalen“, ich habe mir vor ein paar Tagen ganz spontan einen Ausmalkalender für Erwachsene und ein Stifteset gekauft. Mal gucken, ob ich das gut hinbekomme und ob es mir Spaß macht. Falls es mir Spaß macht, werde ich mir wohl auch mal ein Malbuch zulegen. Die Auswahl ist ja sehr groß, die schönsten kommen wohl aus England. Reiseberichte werde ich vielleicht auch schreiben, das hängt vom Urlaub ab. Aus Berlin wird es wohl keine Berichte geben, da ich dort immer von meiner Oma eingespannt bin.

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Neues Hobby

Bei meinem Aquarium plane ich Mooskugeln ein, ein paar neue Fische und vielleicht auch ein paar Garnelen. Für die Katzen habe ich eine schöne Höhle gesehen, die man auch als Hocker nutzen kann, vielleicht hole ich mir die. Mein Eichhörnchen, das mich im Frühjahr und Sommer immer besucht hat, läßt sich leider nicht mehr blicken, deswegen habe ich mein Kameraprojekt nicht verwirklicht.

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Viel Spaß beim Lesen meiner Artikel!

Alles Gute und Gesundheit im Jahr 2017!

Zutaten, ca. 8 Stück:

  • 300 g Arborio –Reis
  • 500 m Gemüsebrühe
  • 50 g Butter
  • 2 kleine Zwiebel
  • 1 Döschen Safran
  • 2 Eier
  • 1 kleine Karotte
  • 150 g Hackfleisch, gemischt
  • 50 g Erbsen
  • 100 g Tomatenpüree
  • 30 ml Rotwein
  • 75 g Mehl
  • 120 ml Wasser
  • 100 g Paniermehl
  • Öl
  • Oregano
  • Thymian
  • Pfeffer
  • Salz

Zubereitung:

  1. 1 Zwiebel schälen, aber in einem Stück lassen! In einen Topf Reis, die Zwiebel, Safran, Gemüsebrühe, 1 TL Salz und Pfeffer geben. Deckel auf den Topf legen und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und den Reis 5 Minuten weitergaren. Herd ausschalten und den Reis 15 Minuten ziehen lassen. Zwiebel entfernen, Eier unterrühren und den Reis abkühlen lassen.
  2. Karotte schälen und fein würfeln. Die andere Zwiebel schälen und fein würfeln.
  3. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Karotten und Zwiebeln anbraten.
  4. Hackfleisch zugeben, umrühren und solange braten, bis das Fleisch krümelig ist. Je ½ TL Oregano und Thymian, die Erbsen und das Tomatenpüree zugeben. Mit Rotwein ablöschen, die Füllung solange köcheln lasse, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Aus der Reismasse 8 gleich große Kugeln formen. Die Kugel in eine Hand nehmen und an einer Seite öffnen und 1 EL Füllung in die Kugel geben. Kugel wieder verschließen und zu einer “ Orange“ formen. Darauf achten, dass keine Füllung austritt.
  6. Mehl und Wasser in einen Tiefen Teller zu einer Creme verrühren. Paniermehl auf einen flachen Teller geben.
  7. Die Reisbällchen in der Mehlcreme wälzen, abtropfen lassen und dann im Paniermehl wälzen.
  8. Reichlich Öl zum Frittieren erhitzen und darin die Arancini goldgelb frittieren.

Heiß oder lauwarm servieren

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italienische Arancini mit Hackfleischfüllung

 

Zutaten:

  • 500 g Lumaconi
  • 400 g Pilze, je nach Geschmack/Saison
  • 1 rote Paprika
  • 1 rote Chilischote
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 6 – 10 Stück getrocknete Tomaten in Öl
  • 300 g Cherrytomaten
  • Gemüsefond
  • Bärlauch, getrocknet
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • Mehl
  • Öl
  • (Creme fraîche )

Zubereitung:

  1. Zwiebel schälen und fein hacken, Paprika putzen und würfeln. Chili putzen und in feine Stücke schneiden. Pilze putzen und in kleine Stücke/Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln.
  2. Getrocknete Tomaten hacken, Cherrytomaten halbieren.
  3. Nudeln laut Anweisung auf der Packung kochen.
  4. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln, Chili, Paprika und Knoblauch an rösten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
  5. Die Pilze in die Pfanne geben und in der Pfanne dünsten.
  6. Zwiebel-Paprika-Mix dazugeben, mischen und 1 Prise Zucker drüberstreuen.
  7. Mit etwas Fond ablöschen. Salz, Pfeffer und Bärlauch zugeben. Umrühren.
  8. Die Cherrytomaten und die getrockneten Tomaten, gerne mit etwas Öl, zugeben. Noch etwas Fond nachgießen und simmern lassen. Eventuell noch Fond nachgießen. Falls nötig, mit etwas Mehl andicken. Wer mag kann noch etwas Creme fraîche einrühren.
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Lumaconi an Bärlauch-Pilzsoße