Tag Archive: Grillen


Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Lammlachse á ca. 150 g
  • 500 g Pflaumen
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Chilischoten, nach Belieben
  • 100 g Walnüsse
  • 80 ml Ahornsirup
  • 50 ml Rotweinessig
  • 1 Zimtstange
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

  1. Pflaumen* waschen, entsteinen und halbieren. Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden.
  2. Chilis putzen, entkernen und fein hacken. Knoblauch und Ingwer schälen und hacken.
  3. Walnüsse zerbröseln und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  4. Pflaumen, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Chilis, Zimtstange, Walnüsse, Lorbeerblätter, Essig, Ahornsirup und 1 TL Salz in einen Topf geben. Unter Rühren aufkochen lassen. 20 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  5. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und darin das Fleisch von jeder Seite ca. 5 Minuten braten. Salzen und Pfeffern. In Alufolie einwickeln und 5 Minuten ruhen lassen.
  6. Fleisch in dünne Scheiben schneiden und mit dem Chutney anrichten.
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Walnuss – Pflaumen – Chutney zu Lamm

Dazu kann man z.B. Rosmarinkartoffeln reichen.

* Wenn man keine frischen Pflaumen hat, kann man auch Trocken/Softpflaumen nehmen. Diese aber vorher in Wasser 3 bis 4 Stunden einweichen lassen.

Das Chutney kann man natürlich auch zu anderen Fleisch essen. Im Sommer kann man es auch zu Grillfleisch reichen.

 

 

 

 

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Angrillen 2014

Gestern habe ich mit meinem Bruder und dessen Freundin die Grillsaision eröffnet. Früher habe ich ja das ganze Jahr hindurch gegrillet, auch im Winter, aber leider findet unser Wintergrillen nicht mehr statt. Deswegen habe ich mich sehr auf das Grillen  gefreut. Gegrillt haben wir mitten im Wald, auf einem Berg. Zum Grillplatz mußten wir ca. eine Stunden durch den Wald wandern. Ab er es hat sich gelohnt. Keiner war am Platz. Nach einer kurzen Pause haben wir Holz eingesammelt, damit wir auch grillen konnten. Das Feuer ging schnell an und prasselt vor sich hin. Und es war, so wie immer etwas zu heiß in der Nähe vom Feuer. Nach dem die ersten Äste runter gebrannt waren, haben wir gegrillt. Ich hatte Steak, die Andren hatten ich Würstchen mitbegracht, die sie auf Stöcken über den Glut grillten. Da ich schon länger nicht mehr Outdoorgillen gemacht hatte, hatte ich natürlich keinen Teller dabei. Besteck hatte ich zum Glück von meinem Bruder bekommen. Aber so eine Grillschale kann man auch gut als Teller benutzten. Habe ich für euch getestet. Nur mit der Soße ist es etwas unpraktisch.

Ab und zu kamen ein paar Jogger vorbei, sonst war tote Hose. Mit der Zeit wurde es immer dunkler und ruhiger im Wald und die Sterne kamen hervor, aber am Feuer war es immer noch sehr war. Irgendwann legten wir eine zweite Grillrunde ein. Da wir auch wieder eine Stunde nach Hause laufen mußten, ließen wir dann das Feuer langsam ausgehen. Im Wald waren immer wieder Geräusche zu hören, da ein Rascheln, da ein Schrei, aber nie war etwas zu sehen. Als wir uns dann mit Taschenlampen bewaffnet, meine Fackel wollte nicht brennen, auf den Weg nach Hause waren , war es relativ kühl. Zum Glück hatten wir alle eine Jacke dabei.

Es war sehr schön und toll, ein paar Fotos habe ich für euch auch gemacht.

 

Zutaten: (4 Stück)

  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1 rote Chilischote
  • 175 g weiche Butter
  • Koriander
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 ½ TL Kreuzkümmel
  • 1 ½ TL Paprikapulver
  • 1 Msp. Safran
  • Salz
  • Pfeffer, schwarz
  • 4 ganze Fische (Forelle, Red Snapper, keine fettigen Fische wie Makrele, oder Hering), á 400 g
  • 4 Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

  1. Die Zitrone heiß abwaschen. Die Chilischote waschen, entkernen und fein hacken. Koriander hacken, ca. 2 EL. Knoblauch schälen.
  2. In einer kleinen Schüssel, die Butter mit dem Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Safran mischen. Die Schale der Zitrone in die Butter reiben, Koriander untermischen und den Knoblauch rein pressen. 2 bis 3 Stunden ruhen lassen.
  3. Den Fisch unter kaltem Wasser abspülen und mit einem stumpfen Messer vom Kopf zum Schwanz entschuppen.
  4. Die Flossen abschneiden und mit einem spitzen Messer auf jeder Seite 3 bis 4 Mal tief einschneiden.
  5. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Röllchen schneiden. Die Zitrone achteln.
  6. Den Fisch in die Mitte eines großen Stücks Alufolie legen und mit der Butter bestreichen. Dabei die Einschnitte gut mit Butter füllen.
  7. Die Frühlingszwiebel und 2 Zitronenschnitze auf den Fisch legen. Die Folie zu einem Paket verschließen.
  8. Das Päckchen auf den Grillrost legen und beim mittlerer Hitze 12 bis 14 Minuten garen.

 

Fisch mit roter Gewürzbutter

Fisch mit roter Gewürzbutter

Zutaten:

  • 3 EL Reisweinessig
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl
  • 2 EL flüssiger Honig
  • ½ EL Ingwer, frisch, gerieben
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 TL chinesisches 5 Gewürze Pulver

Zubereitung:

  1. Ingwer schälen und reiben. Knoblauch schälen  und fein hacken.
  2. Sämtliche Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen mischen.
  3. Das Fleisch in ein längliches Gefäß geben und die Marinade darüber verteilen.
  4. Fleisch und Geflügel mind. eine Stunde, Fisch mind. 30 min ziehen lassen.  Nach der Hälfte der Zeit wenden.

Ausreichend für ca. 900 g Rind, Schwein, Hähnchen, Ente oder Fisch.

Klassische chinesische Marinade

Klassische chinesische Marinade

 

Zutaten:

  • Thymian, frisch
  • Majoran, frisch
  • Basilikum, frisch
  • Oregano, frisch
  • 250 g weiche Butter

Zubereitung:

  1. Die Kräuter waschen und trocknen. Anschließend hacken. Je Kraut ca. zwei TL.
  2. Die Kräuter in die weiche Butter einrühren.
  3. Die Butter am Rand eines Backpapier legen und einrollen. Im Kühlschrank kalt stellen.

Passt zu Schwein, Lamm, Hähnchen, Fisch und Meeresfrüchten.

Butter mit Kräutern der Provence

Butter mit Kräutern der Provence

Zutaten:

  • 4 küchenfertige Makrelen
  • 1 Bund frischer Dill
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g Tomatenstücke (gehackte Tomaten aus dem Tetrapack)
  • 4 EL Rotweinessig
  • 1 TL Zucker
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 120 ml Olivenöl
  • 2 EL Kapern
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Bestreichen

Zubereitung:

  1. Die Makrelen mit kaltem Wasser abwaschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und die Flossen abschneiden. Den Fisch auf beiden Seiten 3 oder 4 mal bis zu den Gräten  einschneiden. In die Schlitze etwas Dill geben, den restlichen Dill fein hacken.
  2. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden.
  3. 2 EL Olivenöl in einen Topf erhitzen und darin die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten. Die Tomatenstücke zugeben und auf kleiner Flamme 10 – 15 Minuten köcheln lassen.
  4. In einem kleinen Topf 2 EL Essig und den Zucker zum kochen bringen und solange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend den Zuckeressig zu den Tomaten geben und umrühren.
  5. Die Mischung durch ein feines Sieb in einen Topf streichen und ca. 2 Minuten köcheln lassen, bis das Dressing eingedickt ist.  Von der Kochstelle nehmen und abkühlen lassen.
  6. Den restlichen Essig mit den 120 ml Olivenöl, gehackten Dill und den Schnittlauchröllchen vermischen. Salzen und Pfeffern und umrühren.
  7. Die Makrelen mit wenig Öl bestreichen, auf den Grillrost legen und bei mittlerer Hitze 10 – 12 Minuten grillen, bis das Fleisch zart ist. Ich habe ein Fischgrillhilfe benutzt, siehe Foto, damit kann man den Fisch einfach wenden und auf den Tellern anrichten.
  8. Die Tomatenmischung in die Kräuterölmischung ein rühren. Die Kapern unter mischen und zum heißen Fisch servieren.

Grillsaison eröffnet

Heute habe ich für mich die Grillsaison eröffnet. Nach dem Aufstehen und die Öffnung der Terrassentür für die beiden Haustiger ging  ich einkaufen. Und da bekam ich dann Lust mir etwas zum Grillen zu kaufen. Also packte ich Holzkohle,Grillanzünder,Fleisch,Kräuterbutter und einen kleinen Salat. Ich habe mir auch Grillkäse gekauft,wollte den mal Testen.

Am Nachmittag mußte ich dann erst mal den Grill und den Rost putzen. Nach getaner Arbeit hieß es warten bis zum Abendbrot. Also schnappte ich mir mein Buch und meinen Cappu und setze mich in die Sonne.

„Knuurrr Knurrrrr“…aha Zeit zum Grillen:)Also schnell die Kohle in den Grill gehäuft und ein paar Grillanzünder angezündetund zwischen die Kohle gesteckt Ja und dan beginnt die schlimmste Zeit beim Grillen:Warten,bis man das erste Fleisch auf den Grill werfen kann…..und dann zisch….brutzel….lag das Fleisch erst auf dem Rost und dann auf meinen Teller.Der Grillkäse war nicht so besonders,der war etwas zäh und hat auch nicht besonders geschmeckt.Vielleicht hätte den Käse länger auf dem Grill lassen müssen,Leider war auf der Packung keine Zeitangabe.

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