Neues Jahr – neues Modell. Mein erstes Modell habe ich inzwischen fertiggestellt und das Nachfolgemodell auch schon angefangen. Das Modell ist größer und hat mehr Teile, die Teilweise sehr groß sind. Also kein Problem mehr mit teile verlieren. Aber mehr Teile bedeutet mehr zum Kleben und anmalen. Große Teile anmalen ist zum Glück einfach. Beim Kleben wird es aber etwas schwerer. Diesmal mußte ich den zweiteiligen Rumpf ordentlich zusammenkleben. War gar nicht so einfach, aber ich habe es geschafft. Inzwischen habe ich 1/3 aller Bastelschritte hinter. Diesmal bin ich schneller als beim anderen Schiff. Dem Urlaub sei Dank. In der Anleitung sind mir 2 Fehler aufgefallen, die  aber den Bau nicht behindern. Ich habe am Sonntag mal eine Mail an Revell geschickt und sie darauf hingewiesen.

Le Suroît

Le Suroît

Am Anfang des Jahres bekam ich den Revell Newsletter und darin waren neue tolle Modelle, die mich interessieren. Ein Fischkutter im Maßstab 1:142, ein Feuerwehauto im Maßstab 1:24 und eine Ölbohrinsel im Maßstab 1:200 . Der Fischkutter wird wohl wieder ein kleines Schiff werden, deswegen schwanke ich noch etwas. Das Feuerwehrauto und die Ölbohrinsel dürften leider einiges kosten. Das Auto wohl um die die 40 bis 50 Euro und die Bohrinsel noch etwas mehr. Und dann kommen ja noch Farben dazu. Aber noch habe ich ein Modell auf Vorrat im Regal stehen. Ein Handbohrer wird auch ins Angebot kommen. Mal gucken, der kosten wird und welche Bohrer dabei sind. Für das nächste Schiff brauche ich nämlich einen.

 

 

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