Individuelles Bewerbungscoaching – Tag 2  

Gestern war ich zum zweiten Termin meines individuellen Bewerbungscoaching in Ludwigsburg. Wieder um acht Uhr und noch bei schöne Wetter, also bin ich ohne Schirm und Jacke los.

Meine Betreuerin habe ich wieder in „München“ getroffen. Nach dem ich den PC hochgefahren  hatte, sind wir zusammen ein Anschreiben durch gegangen. Sie hat mit einige Tipps gegeben, die ich hier aufzählen werde. Dann sollte ich die Verbesserungsvorschläge umsetzen und ein neues Anschreiben erstellen.
Dann sollte ich im Internet mal die Stellenbörsen und Anzeigen durchsuchen und gucken, ob ich eine Stelle finde, die meinen Vorstellungen entspricht. Gesagt, getan und sogar eine gefunden. Ich konnte dann wieder ein Anschreiben erstellen und dieses hat meine Betreuerin dann auch durchgeschaut und als gut befunden.

Mit meinem Lebenslauf war sie zufrieden, er war übersichtlich und alle Abschnitte hatte die gleiche chronologische Abfolge.

Nächsten Montag habe ich wieder einen Termin. Während des Kurses kann ich sogar Bewerbungsfotos machen lassen. Das werde ich natürlich tun, dann habe ich mehrere zur Auswahl.

Die Tipps meiner Betreuerin, für Berufseinsteiger:

  • Auch bei Online- Bewerbungen: Das Anschreiben wie einen Brief erstellen: Oben in normaler, schwarzer Schrift seine Namen, Adresse, Telefon und Email. Dann als Adresse, wie in einem Fensterbrief, den Namen der Firma. Die Anschrift in fetter Schrift.
  • Datum und Ort auf die rechte Seite, unterhalb der Anschrift: Kornwestheim, 4. Juli 2013 .
  • Dann einen Betreff einfügen, auch in fetter Schrift: Bewerbung als XXX
  • Im Bewerbungstext:
    • noch einmal auf die Stelle eingehen und Quellenangabe, wo man die Stelle gefunden hat
    • seinen Abschluß angeben:….habe ich mein Diplom in der Fachrichtung XYZ mit der Gesamtnote „Gut“ abgeschlossen und auch betonen, dass man den Abschluss erfolgreich bestanden hat. „Fakten darstellen“.
    • Dann auf die gestellten Anforderungen eingehen, damit die Firma weiß man hat sich mit der Anzeige beschäftigt.
    • Man muß darstellen, dass man diese Anforderungen erfüllt
    • Immer ich „KANN“ diese Anforderungen, niemals könnte, würde usw. verwenden.
    • keine negativ behafteten Wörter verwenden: Wenn man eine Fähigkeit nicht kann, z. B. ein spezielles PC-Programm beherrschen soll. Man formuliert es am besten so:In neue Software kann ich mich schnell und gut einarbeiten. Eine Formulierung ,wie z. B.   neue Software ist für mich kein Problem, sollten vermeiden werden.
    • Wenn man Erfahrungen in Praktika gesammelt hat, diese dann auch erwähnen falls diese einer Anforderung entsprechen.
    • Abschließen mit: Über die Einladung für ein persönliches Gespräche freue ich mich. Und nicht „würde“ ich mich freuen.
    • Eine Unterschrift einscannen und diese dann als Bild am Ende einfügen, auch beim Lebenslauf.
    • Den Lebenslauf, einheitlich in chronologischer Reihenfolge: entweder auf oder absteigend.
    • einheitliche Schrift verwenden.

 

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