Die letzte Woche. an der Uni,  in diesem Jahr begann mit PL-Messungen und einem Stromausfall. Im ganzen Gebäude fiel plötzlich der Strom aus. Bei einer routinemäßigen Mittelspannungsabschaltung, ich glaube das stand in der Mail der Haustechnik, hat in einem neuen Laborgebäude ein Schalter nicht richtig geschaltet und deswegen sind alle FI-Hauptschalter ausgefallen. Bei mir natürlich mitten in einer Messung. Aber nach ca. 30 Minuten konnte ich wieder weiter messen. ab 15 Uhr, ging dann unsere Weihnachtsfeier los. Als erstes gab es leckeren Kuchen und Kaffee. So gegen 17 Uhr ging dann unserer lustiges Quiz los. Und es ist sogar sehr gut angekommen. Den Leuten hat es sehr viel Spaß gemacht, bei der Musikrunde hat unser Prof. voll abgerockt. Einen Preis gab es auch Ferrero Küsschen und einen „Magic Snowman“. Gegen halb sieben haben wird dann Abendbrot gegessen. Es gab Hähnchencurry. Später am Abend haben wir noch Zoff im Zoo gespielt. Am Dienstag. war ich zuerst am Dipcoating Roboter und habe versucht Phagen auf meiner Siliziumschicht zu immobilisieren. Die Ergebnisse habe ich mir dann gleich unterm AFM angeschaut. Da habe ich nicht eindeutig etwas erkennen können.

Am Mittwoch konnte ich vormittags wieder ans REM und habe mir dort die Proben angeschaut. Und es hat zum Teil geklappt, ich konnte Phagen auf den Zinkoxidschicht immobilisieren. Jetzt muß ich nur noch eine logische Erklärung finden, warum es nur teilweise geklappt hat.

Die Striche zwischen den einzelnen Kugeln sind Phagen.

Die Striche zwischen den einzelnen Kugeln sind Phagen.

Donnerstag habe ich meinen, eventuell, letzten Tag im Labor verbracht. Ich habe 4 Zyklen auf 7 Proben mineralisiert. Nebenbei habe ich jetzt intensiv mit meiner Schreib Arbeit angefangen, da ich bald abgeben muß. am 13. Februar ist der Abgabetermin, bis dahin muß alles fertig sein. Nebenbei habe ich noch etwas Literatur rausgesucht und zum Teil ausgedruckt. Über Ebooks, die man sich auch runterladen kann bin ich sehr froh, da muß ich mich nicht mit 600 Seiten dicken Wälzern abschleppen.

Schraubdeckelgläser für meine Versuche

 

Am Freitag habe ich dann den ganzen Tag geschrieben, Ideen notiert, Kaffee getrunken und Radio gehört. Am Abend habe ich mit netten Kolleginnen einen kleines Abend-Weihnachtsabschiedsessen gemacht. Es gab Weiß Wurst mit Laugenstangen. Und von chinesischen Mitarbeitern haben wir Teigtaschen in Ohrform bekommen. Sie kommen alles aus Nordchina und dort ist es sehr kalt. Wenn man länger draußen ist, dann kann einem das Ohr abfallen, so sagt man. Damit das nicht passiert, ist man an diesem Tag, bei uns der 21. Dezember, Teigtaschen in Ohrenform.

Ein Teil meiner Literatur

 

Meine letzte Woche könnt ihr hier lesen.

 

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