Meine neuen Kochkurse

Heute war der Katalog  der Schiller-VHS Ludwigsburg in meinen Briefkasten.

Ich habe ihn gleich durchgeblättert und auch schon 3 Kurse gebucht:

  • Japanische Küche und Sushi: Wer beim Thema japanische Küche zuerst an Sushi denkt, liegt sicher falsch. Tatsächlich sind Sushi, also roher Fisch mit Reis, in Japan weit weniger verbreitet als man es im Westen annimmt. Da die Japaner viel Reis, Gemüse und Fisch aber wenig Fleisch essen, ist die japanische Küche sehr fettfrei. Der Eigengeschmack der Lebensmittel soll klar erkennbar sein.
    Wir bereiten in diesem Kurs traditionelle japanische Gerichte wie Saibling-Tatar, Gyoza (japanische Maultaschen), gebratenen Reis und Sushi zu. Als modernen Aperitif genießen wir Sake-Caipirinha. Termin: 30.09.2009 18:00-22:00 Uhr
  • Dinner for One: Alljährlich serviert Butler James am Silvesterabend Miss Sophie und ihren Gästen ein leckeres Vier-Gänge-Menü. Aber wie lässt sich dieser Festschmaus zubereiten? Wir lüften das Geheimnis von Mulligatawny-Suppe, Schellfisch mit Blattspinat, Hühnchen in Champagnersauce und exotischem Fruchtsalat mit Portweinschaum. Die entsprechenden Getränke runden das Menü perfekt ab. „The same procedure as last year? – The same procedure as every year“ „Well, we’ll do our very best!“ Termin: 09.12.2009 18:00-22:00 Uhr
  • Kochen wie Alexander Herrmann:
    Ganz nach dem Motto „Koch doch“ möchte ich alle lebensfrohen Genießer und die, die es werden wollen, zum gemeinsamen Kochen ermutigen. Es ist so einfach, zeitgemäß und kreativ zu kochen und dabei Spaß und Lebensfreude zu vermitteln.
    Folgende raffinierte Rezepte des Sternekochs bereiten wir zu: Lachs-Carpaccio mit Caipirinha-Creme, Nudel-Risotto mit Parmaschinken, knusprige Entenbrust mit Schoko-Chili-Sauce, Mango-Polenta, Ricotta-Nocken mit Bananen und Zitronensirup. Termin: 21.01.2010 18:00-22:00 Uhr

Jetzt muß ich noch auf den neuen Katalog der VHS-Stuttgart warten.

Griechisch Kochkurs – die Rezepte

Taramosalata (Fischrogendip)

Zutaten:

  • 5 -6 Schieben Weißbrot ohne Rinde
  • 1 -2 große rote Zwiebeln
  • Saft von 2 Zitronen
  • ca. 150  g Karpfen- ,Dorsch- oder Lachsrogen
  • 100 – 125 ml Olivenöl
  • Salz
  • Minzblätter oder Petersilie

Zubereitung:

  1. Die Brotscheiben in Wasser einweichen.
  2. Die Zwiebeln schälen und sehr fein hacken oder pürieren.
  3. Zitronensaft und das gut ausgedrückte  Brot hinzufügen und alles zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten.
  4. Den Fischrogen teelöffelweise dazugeben und jeweils so lange verrühren, bis er sich in der Brotmasse aufgelöst hat.
  5. Das Olivenöl nach und nach unter ständigem Rühren zugießen bis eine cremige Masse entsteht. Nach Belieben mit Salz abschmecken.
  6. Im Kühlschrank einige Stunden fest werden lassen (am besten über Nacht).
  7. In einer Schale servieren, mit frischen Minzblättern oder Petersilie garnieren.

Als Dip oder Brotaufstrich  reichen.

Tsatsiki

Zutaten:

  • 2 – 3 Becher Schafsjoghurt (1 Becher à 200 g )
  • 1 Gurke
  • 3 – 4 Knoblauchzehen
  • 2 – 3 EL Olivenöl
  • 4 -5 Tropfen Zitronensaft
  • Essig
  • Salz

Zubereitung:

  1. Die Gurken waschen, schälen und das Gurkenfleisch fein raspeln und auf einen Küchentuch oder –papier ausbreiten, so dass möglich viel Wasser abgesaugt wird.
  2. Die Knoblauchzehen fein hacken.
  3. Den Joghurt mit dem Gurkenfleisch in einer Schüssel mischen und den Knoblauch unterrühren.
  4. Unter Rühren den Zitronensaft hinzufügen und mit Salz und Öl abschmecken.
  5. Für ein paar Stunden im Kühlschrank lassen und dann kalt servieren.

Kartoffeln im Ofen

Zutaten:

  • 1 kg Kartoffeln
  • ½ Zitrone
  • 4 -5 EL Olivenöl
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Kartoffeln waschen und schälen.
  2. Die Kartoffeln halbieren oder vierteln (je nach Größe)
  3. In einer Backform verteilen und mit Olivenöl und Zitronensaft mischen
  4. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
  5. Im Ofen 30 bis 45 min backen.

Auberginenpaste

Zutaten:

  • 1 kg Auberginen
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 Tasse Olivenöl
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • ½ Bund Petersilie
  • etwas Essig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Auberginen waschen, abtrocknen und die Stiele entfernen.
  2. Im Ofen etwa 30 bis 45 backen (optimal wäre hier auf dem Holzkohlegrill grillen). Dann diese Schälen und in Stücke schneiden. Mit der Gabel testen, wie weich die Auberginen sind.
  3. Die Walnüsse grob hacken.
  4. Den Knoblauch schälen und feinhacken.
  5. Die Auberginenstücke pürieren, dabei die Walnüsse, den Knoblauch und die Petersilie hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Öl und Essig hinzugeben bis eine cremige Masse entsteht.
  7. Die Paste für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen, bevor sie serviert  wird.

Gebratene Auberginen/Zucchini

Zutaten:

  • 1 kg Auberginen oder Zucchini
  • 2 Tassen Bier
  • 1 Tasse Mehl
  • Salz
  • Öl

Zubereitung:

  1. Gemüse waschen und in Scheiben schneiden.
  2. Die Scheiben mit Salz bestreuen und etwa 1 Stunden  wirken lassen.
  3. Bier und Mehl gut miteinander vermischen und etwa 30 min ruhen lassen.
  4. Öl in einer Pfanne heiß machen.
  5. Die Gemüsescheiben in die Bier-Mehl-Masse tauchen und dann braten, bis der der Teig goldbraun wird.
  6. Warm oder kalt servieren. Tsatsiki oder Skordalia passen gut dazu.

Skordalia ist eine griechische Knoblauchsauce, die als Dip dient.

Gegrillte Florina- Paprika

Zutaten:

  • 1 kg rote (Florina-)Paprika
  • 4 – 5 EL ÖL
  • etwas Essig
  • 1 – 2 Knoblauchzehen (optional)

Zubereitung:

  1. Paprikaschoten waschen, den Stiel abschneiden  und an mehreren Stellen mit einer Gabel einstechen.
  2. Im Ofen etwa 30 min backen (180 °C). Die Haut wird dabei fast schwarz und schlägt Blasen. Die Paprika mit einen Küchenmesser an der dicksten Stelle anpieken  um zu testen ob sie weich sind.
  3. Abkühlen lassen, die Haut abziehen und die Kerne entfernen.
  4. Zum Schluss mit Öl und Essig würzen. Je nach Geschmack zerdrückten Knoblauch hinzufügen.

Tyrokafteri (Schafskäsedip)

Zutaten:

  • 250 g Schafskäse
  • 1 Chilischote
  • 4 – 5 EL Olivenöl
  • 1 EL Essig

Zubereitung:

  1. Chilischote im Ofen für ein paar Minuten rösten, dann herausnehmen, schälen. Die Kerne entfernen und klein hacken.
  2. Den Feta in zerkleinern.
  3. Olivenöl, Essig und die Chilischote hinzufügen.
  4. Mit einem Pürierstab zu einer feinen Creme zerkleinern.
  5. Die Creme für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen . Mit Petersilie oder roter Paprika garnieren (optional)

Mousaka

Zutaten:

  • 1 – 1,5 kg Auberginen
  • 1 – 1,5 Kg Kartoffeln
  • 1 kg Hackfleisch
  • 2 Dosen Tomaten
  • 2 -3 Zwiebeln
  • 2 – 3 Lorbeerblätter
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 1 Scheibe Fetakäse
  • 1 Tasse Butter
  • 1 Tasse Mehl
  • 4 Tassen Milch
  • 2 Eier
  • etwas Olivenöl
  • etwas Butter zum Einfetten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Muskatnuss
  • Sonnenblumenöl (zum Frittieren)
  • Paniermehl

Zubereitung:

  1. Kartoffeln und Auberginen waschen. Die Kartoffeln schälen, die Auberginen von den Stilen befreien.
  2. Kartoffeln und Auberginen in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
  3. Die Scheiben in Sonnenblumenöl frittieren und gut abtropfen lassen. Die Auberginen  am Besten in Küchenpapier einwickeln und das Öl Sanft auspressen.
  4. Die Zwiebeln schälen und fein hacken.
  5. Den Knoblauch schälen und auch fein hacken.
  6. Die Zwiebeln und den Knoblauch in Olivenöl in starker Hitze anbraten.
  7. Das Hackfleisch hinzufügen und durchbraten.
  8. Die Dosentomaten (evtl. zerkleinern) hinzufügen. Die Lorbeerblätter hinzufügen und mit Salz,  Pfeffer und Paprika würzen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
  9. Eine große Auflauffrom mit Butter einfetten.
  10. Eine Lage Kartoffeln und eine  Lage Auberginen in die Form geben.
  11. Die Hackfleischsoße verteilen, den Schafskäse zerbröseln und auf der Hackfleischsoße verteilen.
  12. Dann wieder eine Lage Kartoffeln und Auberginen in die Form geben.
  13. Die Tasse Butter  in einen Topf geben und schmelzen lassen. Das Mehl unter ständigem Rühren dazugeben. Anschließend die Milch, auch unter ständigem Rühren hinzufügen und solange weiterrühren, bis die Milch aufkocht.
  14. Den Topf vom Herd nehmen, die geschlagenen Eier unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und bei schwacher Hitze köcheln lassen bis eine dickflüssige Soße entsteht.
  15. Die Soße  gleichmäßig in der Auflaufrom verteilen.
  16. Mit Paniermehl bestreuen und ca. 45 min bei 180 Grad backen.

Saganaki (gebackener Feta) {1 Person}

Zutaten:

  • 1 Packung Feta
  • Tomate
  • Thymian
  • Oregano
  • Olivenöl
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Feta auf Alufolie legen.
  2. Die Tomate waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  3. Den Feta mit Thymian( wenig) und Oregano(viel) bestreuen.
  4. Die Tomatenschieben auf den Feta legen und 1 EL Olivenöl über den Käse geben.
  5. Die Alufolie zumachen und bei 220 Grad 30 min backen.

Dazu Weißbrot oder Ciabatta reichen.

Bauernsalat

Zutaten:

  • 400 g mittelgroße Tomaten
  • 1 Salatgurke
  • 250 g rote Zwiebeln
  • 300 g grüne Paprikaschoten
  • 100 g schwarze Oliven, säuerlich eingelegt
  • 4 EL Olivenöl (kaltgepreßt)
  • 3 EL Weinessig
  • 200 g Feta
  • ½ TL Oregano
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

  1. Das Gemüse waschen.
  2. Die Tomaten in Achtel schneiden.
  3. Die Gurke in dicke Scheiben schneiden.
  4. Die Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  5. Die Paprikaschoten in halbieren und in dünne Scheiben schneiden.
  6. Diese Zutaten abwechselnd in einer breiten Schüssel oder  auf einen Teller anrichten und Oliven dazwischen legen.
  7. Aus 3 EL Öl, den Essig und dem Salz eine Marinade rühren und über den Salat träufeln und pfeffern.
  8. Den Feta als dicke Scheibe oder  in grobe Brocken geteilt auf den Salat legen und mit den restlichen Olivenöl beträufeln.
  9. Sofort servieren.

Chalwas mit Grieß

Zutaten:

  • 3 Tassen Zucker
  • 3 ½ Tassen Wasser
  • 2 Tassen Grieß
  • 1 Tasse ganze Mandeln
  • ½ Tasse Öl, Sonnenblumen- oder Pflanzenöl)
  • etwas gemahlener Zimt

Zubereitung:

  1. Die Mandeln in Wasser ein paar Minuten kochen lassen, abtropfen und die Haut entfernen.
  2. In einem Topf die 3 ½ Tassen Wasser und die 3 Tassen Zucker kochen lassen, bis ein Sirup entsteht.
  3. In einem Topf das Öl stark erhitzen und den Grieß mit den Mandeln hinzufügen. Solange ununterbrochen rühren, bis der Grieß gleichmäßig gebräunt ist.
  4. Den Herd auf niedrigste Stufe stellen und den Grieß mit dem Sirup ablöschen.
  5. Den restlichen Sirup hinzufügen und unter ständigen rühren solange köcheln lassen, bis das Ganze eingedickt ist.
  6. Die Masse in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen. Dann auf eine Platte stürzen und mit Zimt bestreuen.

Weblintreffen in Dillingen

Vom 10.7 bis zum 12.7 hat Onkel Doc ein Weblintreffen in Dillingen organisiert.

Leider konnte ich nur am Samstag  dabei sein.

Am Samstag bin ich um 10.21 mit dem Zug in Dillingen eingefahren. Mit mir stiegen 3 andere Leute aus. In der Masse dieser vielen  Leute wurde ich aber gleich vom Dillinger Weblinempfangskomitee , Sabine, Onkel Doc und Bademeister   entdeckt und sicher zur Limousine eskortiert. Dann fuhren wir eine kurze Strecke durch Dillingen um die Anderen zu treffen. Die anderen waren Lady Di, Stern, Pumu und die Kinder von Lady und Doc und Stern und Pumu.

Nachdem wir uns  begrüßt hatten, bestiegen wir unsere Expeditionsfahrzeuge und fuhren nach Nördlingen. Nördlingen  befindet sich im Nördlinger Ries, einen 14,3 -14,5  Millionen alten Einschlagkrater.

Stadttor

In Nördlingen wollten wir uns von einem Einheimischen durch die Stadt führen lassen, aber leider war keiner da. Also gingen wir auf eigene Faust los. Als erstes bestiegen wir den Turm der St.-Georgs-Kirche, den 90m hohen Daniel.

Daniel

Die Aussichtsplattform befand sich in ca. 70 m Höhe. Nachdem wir uns die vielen, nie enden Treppen hoch gekämpft hatten, wurden wir vom Turmwächter am Ausblick gehindert. Erst nachdem wir ihm mit dem Eintrittsgeld bestochen hatten, duften wir den Blick genießen.

Es war wunderschön, man konnte den Kraterrand sehen.

Blick von Oben

In der Mitte des Turms befand sich auch ein Laufrad zum Heben von Lasten, oder zur Nutzung als Aufzug. Leider gab es niemanden, der in das Laufrad steigen wollte und somit den Touristen den Auf- und Abstieg leichter machte.

Laufrad

Nachdem wir alle wieder auf dem Boden des Marktplatzes angekommen waren, gingen wir zur Stadtmauer um nach Schwächen zu suchen. Nachdem wir ¾ der Stadtmauer abgelaufen waren, gaben wir die Hoffnung auf, die Stadt  befrieden  zu können.

Stadtmauer

Also machten wir uns, nach einer kleinen Stärkung, auf  zu unserem nächsten Expeditionsziel, die Burg Harburg.

Harburg

Nachdem wir unsere Fahrzeuge  in der Nähe der Burg versteckt, es standen noch ein paar andere Autos auf dem Parkplatz, pirschten wir uns an die Burg an. Die Burgbewohner wiegten sich in Sicherheit, das Burgtor war offen und das Fallgitter war hochgezogen.

Fallgitter

Im  Burghof  befand sich eine Hochzeitsgesellschaft, alle, bis auf die Braut trugen dunkle bis schwarze Kleidung. Hatte was von Trauerfeier an sich. Na ja, vielleicht ist er ja eine 1000% Macho oder sie eine echte Zimtzicke und, am wollte so sein Beileid…äh Glückwunsch  ausdrücken.

Wir schickten Onkel Doc vor, damit er sich nach  einen Verräter…äh einer Führung erkundigen konnte.

Wir mussten noch etwas warten, also stärkten  wir uns im Gasthaus mit Getränken und bayrischen Wurstsalat.

Nach der Stärkung machten wir uns auf, um die Burg zu erkunden. Als erstes besuchten wir die Burgkapelle, in der wir in die Geschichte  der Burg eingeweiht wurden. Auch wurde uns der Ursprung einiger Sprichwörter erläutert, die doch teilweise in der heutigen Zeit eine andere Bedeutung haben.

  • Gute betucht sein: Im Mittelalter war das ein Hinweis auf Reichtum, je mehr Geld man hatte, umso mehr Kleider/Tücher konnte man sich leisten.
  • Unter der Haube sein: bedeutet  verheiratet sein, die verheiratete Frau musste eine Haube tragen, die Haare durfte nur der Ehemann sehen.
  • Im Schilde führen: Die Ritter trugen den Familiennamen auf den Schildern und zogen damit in die Schlacht. Sie führten die Schilder mit. Die Namen waren als Bilder dargestellt, (die Urform der  Rebusse??). Heute zutage hat das Sprichwort doch eine sehr andere Bedeutung.
  • Haltet die Klappe: Die Ritter trugen in der Schlacht Helme mit Visieren. Fand eine Lagebesprechung statt, wurden die Visiere hochgeklappt und arretiert. Der Kommandant erteilte den Befehl: Haltet die Klappe!

Danach ging es  auf die Burgmauer. Von hier hatten wir einen tollen Blick auf den Burghof mit den Burgarten und  durch  Schießscharte auf die Umgebung.

Burggarten

Blickdurchschießscharte

Auf dem Wehrgang wurden wir  auf die Verteidigungseinrichtungen aufmerksam gemacht. Neben der Schießscharte und dem Loch für den Brandkalk war das Holzauge  ein großer Pluspunkt in der Verteidigungseinrichtung: Das Holzauge war für die Gewehrschützen gedacht, sie konnten damit in jede Richtung zielen. Falls der Gegner auch Schützen hatte, konnten die mit 100 Schuss pro Minute (bei 10 Schützen) auf das Holzauge schießen. Damit der Schütze auf der Burg sicher war, wurde das Holzauge einfach zugedreht und man war in Sicherheit.

Holzauge

In einen der Türme waren neue Untermieter eingezogen 2 Wochen alte Turmfalken.

Falkenkücken

Der Turm ist ein praktischer, sehr umweltfreundlicher Kühlschrank: im unterem Bereich ist konstant eine Temperatur zwischen 6 und 8 Grad. Ist nur etwas unhandlich für die Küche.

Nach der tollen Führung machten wir uns auf die Suche nach Essbaren. Wir einigten uns auf italienisches Essen. Davor genehmigten wir uns noch ein leckeres Eis in der besten Eisdiele von Dillingen. Das Eis war auch lecker, aber unsere Bedienung doch etwas vergesslich. Auf die Frage, ob sie das Schokoeis vergessen hätte, antwortet sie lachend: ja natürlich!

Das anschließende Essen war auch sehr lecker.

Auf dem Foto sind auch der linken Seiten, von Vorne nach Hinten: Bademesiter, Sabine und Onkel Doc. Auf der rechten Seite: Pumu, Stern, Lady Di und die Tochter von Doc und Lady.

DasAbendessen

Achja, ich stehe hinter der Kamara :)

Anschließend wurde ich zum Dillinger Bahnhof gebracht, da ich leider schon aufbrechen musste.

Weitere Fotos findet ihr hier.

Es war ein wunderschöner Tag. Das Treffen war lustig, schön und interessant. Ich habe mich sehr gefreut euch kennen gelernt zu haben.

Upadte: Onkel Docs Bericht findet ihr hier.

Griechisch Kochkurs

Gestern hatte ich mal wieder einen Kochkurs in der VHS Stuttgart. Diesmal war es griechische Küche. Unser Kochlehrer, Ionannis Liakos, feierte mit diesem Kurs sein Debüt. Er kam auch ein wenig zu spät und meinte, das wäre typisch griechisch und gehöre zum Kurs.

Er hat den Kurs sehr toll geleitet. Der Kurs hat mir sehr viel Spaß gemacht und die Gerichte waren auch sehr lecker. Diesmal habe ich auch daran gedacht ein Paar Bilder zu machen.

Es gab

Moussaka

Mousaka

Gegrillte Florina-Paprika

GegrillteFlorina-Paprika

Gebratene Zucchini

GebrateneZuchhini

Tyrokafteri(Schafskäsedip)

Tyrokafteri

Auberginenpaste

Auberginendip

Bauernsalat

Bauernsalat

Chalwas mit Grieß

ChalwasmitGrieß

Saganaki(Gebackener Feta)

Taramosalata(Fischrogendip)

Tzatziki

Kartoffeln im Ofen

Die Rezepte kommen dann auch demnächst.