Mein neuer PC

Seit dem 28.1.2010 bin ich stolzer Besitzer eines Dell Inspiron 560. Das ist mein erster neuer PC. Ich habe sonst immer die gebrauchten von meinen Brüdern bekommen.

Jetzt erst mal ein paar Daten über den PC:

Prozessor: Intel Core2 Quad CPU @2.50 GHz

Ram: 6 GB (2 *2 + 2 *1)

BS: Win 7 Professional (64 -Bit)

HDD: 1 TB

Grafikkarte:  Nividia GeForce Gt 220

Und dazu gab’s es noch einen 23″  HD Flat Screen.

Ich hatte den PC am 2. Januar bestellt und dann hieß es warten….und warten. Dann bekam ich eine Mail mit dem voraussichtlichem  Lieferdatum, das war der 11. Februar. Aber dann ging es ganz schnell..am 26.1 habe ich wieder  auf der Statusseite nach geschaut und da stand: “Produkt ist versendet” und ein Link zum Paketlieferdienst und als Lieferdatum war der 28.1 angegeben.

Am Donnerstag hier es dann mal wieder warten…auf den UPS Wagen….und der kam und kam nicht….erst gegen 17 Uhr hielt er vor der Haustür. Ich habe mich gefreut wie ein  Honigkuchenpferd:)

Simba war auch begeistert: Kaum war der Karton vom PC offen, saß er drin und wollte es sich gemütlich machen. Ich habe ihn dann mal raus gesetzt und den PC aufgebaut. Danach durfte er wieder in seinen Karton, der natürlich nicht mehr so toll war.

Und dann drückte ich den Startknopf und mein PC bootete und ich konnte ihn dann mal ausführlich testen. Der PC ist superleise, man hört ihn kaum im Betrieb, der große Bildschirm ist auch klasse. Ich bin richtig begeistert, so viel Platz auf dem Bildschirm.

Bei DELL gibt es auch am oberen Bildschirmrand eine sogenannte  Dockingstation. Diese Leiste kann in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, z.B. Office, Spiele, Internet, usw.

In diese kann man dann die verschieden Programme ziehen und sie von dort aus starten. Das spart Platz auf dem Desktop.

Mit der Leistung bin ich auch super zufrieden. Jetzt kann ich auch wieder  mein SETI@home laufen lassen ohne das es stört.

Mit dem DVD-Laufwerk hatte ich aber einige Probleme. Bei Dell hat es eine Blende vor dem DVD-Laufwerk und am Laufwerk selbst gibt es kein “Open”-Knopf. Ich kann das Laufwerk ja von “Computer” aus öffnen, aber was mache ich, falls ich mal eine Systemwiederherstellung machen muss? Aber dann habe ich mir das Laufwerk nochmal genauer angeschaut, rechts von der Blende ist eine kleine Leiste und ich habe darauf gedrückt und Schwupps war das Laufwerk offen:)

Kochen wie Alexander Herrmann

Lachs-Carpaccio mit Caipirinha- Creme

Zutaten (4 Portionen):

  • 1 unbehandelte Limette
  • 1 TL brauner Rohrzucker
  • 2 EL Cachaça oder weißer Rum (Pitu)
  • 100 g Creme Fraiche
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 300 g Lachsfilet (ohne Haut, Sushi-Qualität) oder alternativ Räucherlachs

Zubereitung:

  1. Die Limette heiß waschen und abtrocken. Die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.
  2. Limettenschale, Limettensaft, den Zucker und Cachaça verrühren.  Die Creme Fraiche dazugeben und verrühren und nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Frühlingszwiebeln putzen und waschen und halbieren (grün und weiß). Den helleren Teil der Länge nach halbieren und in Olivenöl bei mittlerer Hitze braten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Den grünen Teil der Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
  4. Das Lachsfilet waschen, trocken tupfen und auf Gräten kontrollieren und diese entfernen. Das Filet in dünne, schräge Scheiben schneiden und auf 4 Tellern anrichten.
  5. Das Lachsfilet mit etwas Meersalz und Pfeffer würzen und die Caipirinha-Creme darüber träufeln.
  6. Die gebratenen Frühlingszwiebeln so auf dem Teller anrichten, dass sie nicht direkt auf dem Lachs liegen. Die grünen Zwiebelringe darüber streuen.

Mit Baguette servieren.

Nudel-Risotto mit Parmaschinken

Zutaten (4 Portionen):

  • 250 g italienische Reisnudeln (Risoni)
  • 15 g getrocknete Steinpilze
  • 2 Schalotten
  • 3 EL Olivenöl
  • 75 ml Weißwein
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL gehackter Estragon + 4 kleine Estragonzweige, oder Petersilie)
  • 100 ml Sahne
  • 2 EL kalte Butter
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • 12 Scheiben hauchdünner Parmaschinken

Zubereitung

  1. Die getrockneten Steinpilze in 250 ml warmen Wasser mindestens eine Stunde einweichen.
  2. Die Schalotten schälen, in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl  hell andünsten.
  3. Die Reisnudeln hinzugeben und mit dem Weißwein ablöschen.
  4. Die Brühe hinzugeben und aufkochen lassen.
  5. Auf 4  tiefen Tellern je eine Scheibe  Parmaschinken, der wie eine Rosenblüte aufgedreht, legen. Den restlichen Parmaschinken in Streifen schneiden.
  6. Die Steinpilze ausdrücken( große Stücke klein schneiden) und zu den Nudeln geben.
  7. Die Steinpilzflüssigkeit nach und nach zugeben und das Nudel-Risotto 5 bis 8 Minuten bei schwacher Hitze und unter häufigen Rühren bissfest garen.
  8. Den Estragon und die Sahne zum Nudel -Risotto geben und erneut etwas köcheln lassen.
  9. Die kalte Butter sowie den gerieben Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

10.  Den Parmaschinken unterheben und auf den Tellern anrichten.

11.  Mit Estragon verzieren.

Knusprige Entenbrust mit Schoko-Chili-Sauce

Zutaten( 4 Portionen):

  • 2 große Entenbrüste, je ca. 350 g
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL brauner Zucker
  • 100 ml Rotwein
  • 1 EL Aceto Balsamico
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 Sahne
  • 25 g Bitterschokolade mit 70% Kakaoanteil
  • 2 rote Chilischoten

Zubereitung:

  1. Die Entenbrüste waschen  und trockentupfen. Die Haut rautenförmig mit einem scharfen Messer anritzen. Das Fleisch auf beiden Seiten kräftig salzen und pfeffern.
  2. Das Olivenöl erhitzen und die Entenbrüste auf der  auf der Hautseite scharf anbraten. Bei mittlerer Hitze auch die Fleischseite 2 Minuten lang  kräftig anbraten.
  3. Die Entenbrüste in eine feuerfeste Form geben und 25 Minuten, im vorgeheizten Backofen, bei  160 Grad backen.
  4. In der Zwischenzeit den Zucker in der zuvor benutzten Pfanne karamellisieren lassen und mit dem Rotwein ablöschen.
  5. Die Chilischoten waschen, halbieren, die Kerne entfernen und in feine Streifen scheiden und zu der Sauce geben.
  6. Dann den Aceto Balsamico, die Gemüsebrühe und die Sahne hinzufügen und einkochen lassen.
  7. Die Schokolade in Stücke brechen und dazu geben und bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Die Entenbrust aus dem Ofen nehmen und in dünne Scheiben schneiden.
  9. Wenn die Schoko-Chili-Sauce eine cremige Konsistenz als Spiegel auf den Teller geben und die Entenfleischscheiben hinzufügen.

Als Beilage passt hervorragend Mango Polenta.

Mango-Polenta

Zutaten ( 4 Portionen):

  • 1 Mango
  • 150 g Polenta
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Olivenöl
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL kalte Butter
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • 1 TL getrockneter Thymian

Zubereitung:

  1. Die Mango  schälen und in feine Würfel schneiden.
  2. Die Schalotten schälen, fein würfeln und im Olivenöl anschwitzen.
  3. Maisgrieß, Gemüsebrühe, Mangowürfel und den Thymian hinzugeben und bei  schwacher Hitze 10 Minuten quellen lassen.
  4. Kurz vor dem Servieren die kalte Butter und den gerieben Parmesan unterrühren und sofort servieren.

Ricotta-Nocken mit Bananen und Zitronensirup

Zutaten ( 4 Portionen):

  • 3 reife Bananen
  • 125 g Ricotta
  • 75 g Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 1 EL Zucker
  • 1 P.  Vanillezucker
  • 2 EL Butterschmalz
  • 4 Stiele Minze
  • 3 unbehandelte Zitronen
  • 100 g brauner Zucker
  • Brauner Zucker für die Bananenscheiben
  • 2 cl Cointreau

Zubereitung:

  1. Die Zitronen waschen und abtrocken.
  2. Die Schale abreiben und den Saft auspressen.
  3. Den Saft durch ein Sieb in einen kleinen Topf gießen und mir dem braunen Zucker sirupartig einkochen. Die Zitronenschale zu dem fertigen Sirup hinzufügen.
  4. Eine halbe Banane mit einer Gabel  zerdrücken.
  5. Das Ei trennen, das Eiweiß steif schlagen und das Eigelb aufheben.
  6. Die zerdrückte Banane, den Vanillezucker, das Eigelb, Semmelbrösel, den Ricotta und den Zucker verrühren. Das Ganze einige Minuten quellen lassen.
  7. Den Eischnee unterheben.
  8. Mit einem  Esslöffel, der in heißes Wasser getaucht wurde, 12 Nocken abstechen und in einer Pfanne mit Butterschmalz von allen Seiten 2 – 3 Minuten langsam braten. Die Nocken auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.
  9. Den Backofen auf 150°C vorheizen und die Nocken  im Backofen 8 Minuten fertig backen.

10.  Die restlichen Bananen in dicke Scheiben schneiden, im  brauen Zucker wälzen und in einer Pfanne mit Butterschmalz goldgelb anbraten.

11.  Den Cointreau drüber geben und kurz flambieren. (Vorsicht! Stichflamme).

12.  Die Ricotta- Nocken auf 4 Tellern verteilen, mit dem Zitronensirup beträufeln und mit den Bananenscheiben anrichten. Mit den Minzezweigen garnieren.

Ich und meine Schüchternheit – Teil 6

Vor  fast einem Jahr habe ich mit meiner Gruppentherapie angefangen. Diese wurde auch von meiner Krankenkasse übernommen. Die Genehmigung haben sie auch sehr schnell erteilet. Mitte Dezember  2008 hatten wir, meine Therapeutin und ich, den  Antrag an die Krankenkasse geschickt und im Januar hatte ich das Ok bekommen.  Die Gruppensitzungen  waren immer Donnerstag von 19 Uhr bis 21 Uhr im TeZet, Therapiezentrum der Gerhard – Alber-Stiftung, Christophstr. 8, 70178 Stuttgart. Der Kurs hieß Schluss mit der Angst, sich zu blamieren! – Hilfe bei sozialen Ängsten. Es gab 10 Termine.

Vor dem ersten Termin war ich sehr nervös. Hätte ich vorher nicht meine Einzelsitzungen gemacht, wäre ich da nicht hingegangen.  Zu Beginn sollten wir uns in einen Stuhlkreis setzen, dann hat sich unserer Gruppenleiterin vorgestellt und kurz umrissen wie sie den Kurs gestalten will. Sie meinte aber auch, sie ist da sehr flexibel, damit wir auf Probleme mehr eingehen können. Dann kamen wir an die Reihe, jeder musste sich vorstellen: Name, welche Probleme man hat, was man hier im Kurs erwartet… Damit keiner genau wusste wann  man an der Reihe  war, hat sie ein Kuscheltier mitgenommen. Diese wurde dann weitergeworfen.

Ich war sehr über die Gruppenzusammensetzung überrascht. Von einigen hätte ich nie gedacht, dass sie das gleiche Problem hätten wie ich. Sie haben doch relativ viel gesagt und nicht so wie ich,  ruhig und wenig sagen. Es war ein bunter Querschnitt würde ich sagen. Es gab Studenten, Leute die in sozialen Bereichen arbeiten,…, Selbständige. Wir hatten auch nicht immer dieselben Probleme, es gab welche, die konnten Problemlos telefonieren oder präsentieren. Nach der Vorstellungsrunde gab es eine kleine Pause, wir standen alle im Vorraum und redeten nicht viel, weil wir alle Probleme mit Smalltalk haben und , bei mir ist es immer noch der Fall, habe.

Die Pause war die 1.Übung. Es kam wieder das Stofftier an die Reihe: Jeder musste jetzt seine Gefühle usw. beschreiben. So in etwa liefen immer die Übungen ab: Wir bekamen die Aufgabe, dann kam die Durchführung, dann kam wieder der Stuhlkreis und das Stofftier an die Reihe und wir mussten wieder über unsere Gefühle reden. Damit war unsere erste Sitzung vorbei.

Bei der nächsten Sitzung war ich schon weniger nervös. Diesmal begann die Runde mit einer kleinen Zusammenfassung unserer Woche: Was haben wir erlebt, gab es Probleme, usw. Ich kann mich nicht mehr  an alle Übungen erinnern, jedenfalls sagt das mir mein Gefühl. Also werde ich von denjenigen Berichten, die mir in Erinnerung blieben. Ich werde sie durchnummerieren, aber die Reihenfolge stimmt nicht mit der Abfolge im Kurs überein.

  1. Übung:  Austeigen aus der S- Bahn:
    Wir stellt ein paar Stühle dicht zusammen, in der Mitte war etwas Platz. Wir mussten uns in die Mitte stellen. Derjenige, der sich am hintern Ende befand musste sich dann nach vorne kämpfen. Einmal  freundlich: „Könnte ich da bitte vorbei“, beim zweiten Mal  sollten wir uns durchdrängeln.  Für mich war die Übung noch relativ einfach.
  2. Übung:  Sich in der Pause anschweigen
    In einer Pause durften wir uns nicht unterhalten und sollten auch nix anderes machen.  Warum? Wir alle haben ja Probleme mit Smalltalk und wir versuchen es mehr oder weniger zu vermeiden. Wir  sollten einfach mal sehen, wie es ist, wenn alle sich nur anschweigen und nix sagen. Ich kam mir bei  dieser Übung blöd vor und beobachtet. Ich war froh, als die Pause wieder vorbei war.
  3. Übung:  Jemanden etwas persönliches Erzählen
    Wir wurden in Paare aufgeteilt und mussten uns dann gegenseitig etwas persönliches Erzählen. Jeder 10 min und man sollte auch nachfragen. Die Übung war schon etwas schwerer für mich. Das Erzählen war schwerer als das Zuhören.
  4. Übung: Leute angucken und gleichzeitig beobachtet werden.
    Es wurde ein Stuhlkreis gebildet. Jeder musste sich in die Mitte stellen und jeden anderen in die Augen schauen.
  5. Übung: Vor einer Gruppe etwas erzählen.
    Wir wurden  in 3 Gruppen aufgeteilt und  einer musste sich dann vor die Kleingruppe hinstellen und über seine Woche berichten. Die Übung wurde 3-mal durchgeführt. Das 1. Mal sollten wir versuchen entspannt und ruhig zu berichten, dann uns vorstellen wir versprechen uns bestimmt, stottern, werden rot. Und zum Schluss wieder versuchen ruhig und entspannt zu berichten. Anschließend musste die Gruppe den anderen Gruppen Bericht erstatten: Erzählen wie es für einen war und dann musste man seine Beobachtungen über die anderen mitteilen.
  6. Übung:  Der Laufsteg
    Wir saßen uns gegenüber und in der Mitte wurde ein kleiner Gang freigelassen. Dann wurden wieder Paare gebildet. Das Paar ging dann an den Startpunkt und einer musste den Gang auf und ablaufen, sein Partner musste ihn dann beobachten und dann versuchen ihn zu imitieren. Dann gab es eine Beurteilung durch die Anderen. Dann wurden die Rollen getauscht.

Die letzten „ Übungen waren für mich persönlich die schwersten Übungen, weil es mir immer( noch)  schwerfällt vor Anderen etwas zu machen.

Wir haben auch noch andere Übungen gemacht, aber die fallen mir gerade nicht mehr ein. Falls sie mir mal wieder einfallen werde ich sich noch ergänzen.

Neben den Übungen gab es auch theoretische Teile. Diese ähnelten meinen Übungen in der Einzeltherapie.

Da sich unsere Gruppe sehr gut verstanden hat, haben wir immer noch Kontakt und treffen uns einmal im Monat.

Wer mehr über das Kursprogramm der Alber –Stiftung wissen will schaut einfach hier nach.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Ich wünsche meinen Lesern eine frohe und schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge es euch viele glückliche und erfolgreiche Momente bescheren.

Auch im neuen Jahr werde ich hier wieder über meine Kochkurse und sonstigen Ereignisse Berichten. Gestern habe ich schon 2 Kurse bei der Schiller-VHS in Ludwigsburg gebucht:

Kurs 1: Chili, Pepperoni & Co. – echt “scharfe Rezepte”

Chili peppt nicht nur Ihr Essen auf, der Verzehr löst auch positive Reaktionen im Körper aus. Kennen Sie zum Beispiel die verschiedenen Sorten und Schärfegrade der Chilifrüchte? Und was ist zu tun, wenn versehentlich zu viel Schärfe ins Essen geraten ist? In unserem Chili-Kurs lernen Sie Wissenswertes über die bunten Chilischoten und probieren feurige Rezepte aus aller Welt.
Guacamole (pikanter Avocado-Dip), Corn Bread Chili Muffins, Chili con Carne “Extreme”, Tacos mit Garnelen, New Mexican Red Rice, Schokoladen-Eiscreme mit Bananen-Piri-Piri-Sauce.
Kurs 2: Kubanische Küche – Buena vista cooking club

Kuba hat außer der feurigen Musik noch viel mehr zu bieten: scharfe schwarze Bohnensuppe, feurige kubanische Gewürzreispfanne, Garnelen-Salat mit Erdnuss-Marinade, Schneidebohnen mit Pute, krosse Kartoffelspalten mit Dip, Mango-Limetten-Mousse.

Es kommen bestimmt noch mehr Kurse dazu; ich muss noch auf den Katalog der VHS-Stuttgart warten.

Alles Gute und Liebe

Tobbel

Traditionelles Wintergrillen


Nach dem Motto „Für alle die es satt haben immer nur im Sommer zu Grillen.

Fleisch schmeckt auch im Winter!!!“ trafen wir uns zum traditionellen Wintergrillen im Pfaffenwald an der Grillstelle „4 Eichen“

Diesmal hatten wir richtiges Wintergrillwetter: Kalt und Schnee!

Die ersten Wintergriller trafen sich um 12 Uhr  am Grillplatz. Nachdem wir alles vom Auto zur Feuerstelle geschleppt haben, stapelten wir die ersten Holzscheite und entfachten das Feuer.  Wir haben auch gleich ein natürliches Holzlager gefunden.

Über der ersten Glut, erwärmten wir das Wasser für unser Weißwurstfrühstück.

Es war diesmal sehr kalt, unsere Getränke waren teilweise gefroren. Wir haben sie im Wasserbad aufgewärmt. Wir haben die Gläser aufgewärmt, weil die Plastikflaschen auf der Feuerseite sich verformten und auf der Anderen noch gefroren waren.

Als das erste große Feuer vorbei war, ging es mit der ersten Grillrunde los.

Das es jetzt langsam auf den späten Nachmittag zu ging und es kälter wurde legten wir noch Holz nach. Es wurde immer nur eine Seite gewärmt, während die Andere der Kälte ausgesetzt war, deswegen haben wir uns ab und zu mal gewendet.

Am Abend legten wir noch eine 2. Grillrunde ein und wärmten uns anschließend wieder Feuer. Das war auch nötig, da inzwischen sogar das Bier Eiskristalle aufwies.

Gegen 21 Uhr gingen wir, nach  9 Stunden, nach Hause.

Mehr Bilder findet ihr hier.

Indische und pakistanische Küche – die Rezepte

Tandoori Naan

 

Zutaten:

  • 1 kg Mehl
  • 1 Becher Joghurt (150 g)
  • 1 Tasse Milch
  • 1 Pk. Hefe
  • 1 EL Jodsalz
  • 1 EL Zucker

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten mit einander mischen und zu einem Teig verkneten.
  2. Den Teig ca. 2 Stunden ruhen lassen.
  3. Aus dem Teig faustgroße Teigkugeln formen und diese dann zu dünnen Scheiben ausrollen.
  4. In einer Crepepfanne oder beschichteten Pfanne braten, bis der Teig nicht mehr am Boden klebt. Er wird auch leicht braun. Evtl. mit etwas Margarine bestreichen.

Das Brot kurz vorm Essen zubereiten, weil es warm und frisch am Besten schmeckt.

Fischpakora

 

Zutaten:

  • 1 kg Fischfilet
  • Salz, nach Geschmack
  • Chilipulver, nach Geschmack
  • 1 TL Königs Kümmel
  • 1 TL Koriandersamen
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Fischmasala
  • 2 TL Knoblauchpulver
  • 2 TL Kichererbsenmehl

 

Zubereitung :

 

  1. Den Fisch waschen und abtropfen lassen.
  2. In einer Schüssel Salz, Chilipulver, Fischmasala, Koriandersamen, Zitronensaft, Knoblauchpulver, Kichererbsenmehl mit etwas Wasser zu einer cremigen Masse verrühren.
  3. Den  Fisch in längliche Streifen scheiden und in die  Masse geben. Für 30 min. stehen lassen.
  4. In einer Pfanne oder in der Fritteuse  5 – 10 min. frittieren.

 

 

Gelbe und weiße Linsen

 

Zutaten:

 

  • 1 Tasse gelbe Linsen
  • 1 Tasse weiße Linsen
  • ½ Zwiebel
  • 2 EL Knoblauchpaste
  • 2 EL Ingwerpaste
  • 1 Tomate
  • 2 Chili
  • 1 TL Königs Kümmel (Ajowan)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Koriandersamen
  • Salz, nach Geschmack
  • 1 TL Chilipulver
  • ½ TL Garam  Masala
  • 1 Tasse ÖL

 

 

Zubereitung

 

  1. Beide Linsenarten waschen und in warmen Wasser liegen lassen.
  2. Die Zwiebel schälen und klein schneiden.
  3. Die Tomate in kleine Würfel schneiden.
  4. Öl in einen Schnellkochtopf geben und die Ingwer -, Knoblauchpaste und die Zwiebel anbraten.
  5. Die Gewürze und die Tomate  und die Linsen, ohne Wasser, hinzugeben und anbraten.
  6. 1 Glas Wasser hinzugeben.
  7. Für ca. 5 bis 7 min. unter Dampf kochen lassen.

 

 

Bombay Palau

 

Zutaten:

 

  • 500 g Reis
  • 300 g Hähnchenfleisch
  • 200 g Buschbohnen
  • 1 große Zwiebel, oder 2 Lauchstangen
  • 1,5 TL schwarzer Pfeffer
  • ½ TL Kurkuma
  • Salz
  • Garam Masala Gewürze ( Safran, schwarzer Kardamom, Zimt , Gewürznelken, Kreuzkümmel)
  • 1 Tasse Öl
  • Ca. 50 g Butter
  • ¼ Tube Tomatenmark
  • Wasser
  • Kreuzkümmel
  • Garam Masala Pulver

 

 

Zubereitung:

 

  1. Reis  waschen und 30 min. einweichen.
  2. Das Hähnchenfleisch in kleine Stücke schneiden.
  3. Die Bohnen waschen und halbieren.
  4. In einem Topf das Hähnchenfleisch, die Garam Masala Gewürze, eine Prise Salz und 1 Glas Wasser zum Kochen bringen.
  5. Nach ca. 5 min die Bohnen hinzufügen und weiter köcheln lassen.
  6. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. (Den Lauch waschen und in kleine Würfel schneiden. Nicht das Grün verwenden.)
  7. In einen anderen Topf die Zwiebel bzw. den Lauch mit dem ÖL braun anbraten. Etwas Wasser und die Gewürze hinzufügen und weiter anbraten. Das Tomatenmark hinzugeben.
  8. Den Topf mit dem Hähnchenfleisch  hinzufügen und noch etwas köcheln lassen und dann vom Herd nehmen.
  9. In einem großen Topf  den Reis mit 1 Liter Salzwasser zum Kochen bringen  und ca. 10 min kochen.
  10. Den Reis abgießen.
  11. Butter in dem großen Topf zum Schmelzen bringen. Dann abwechselnd Reis und Hähnchenmischung schichten. Mit dem Reis beginnen und abschließen.
  12. Kümmel und Garam Masala Pulver auf die oberste Reisschicht streuen, den Deckel auf dem Topf setzen und 15 min ziehen lassen.

 

 

 

Blumenkohl mit Kartoffeln

 

Zutaten:

 

  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Blumenkohl
  • 2 Tomaten
  • ½ TL Kurkuma
  • 3 Zwiebeln
  • 2 TL Knoblauchpaste
  • 1 TL Kumin
  • Salz, nach Geschmack
  • Chilipulver, nach Geschmack
  • ½ Tasse ÖL
  • 15 g Ingwer
  • Kümmel

 

Zubereitung:

 

  1. Den Blumenkohl waschen und die Röschen abschneiden.
  2. Die Kartoffeln waschen und in Stücke schneiden.
  3. Die Zwiebeln schälen und in dünne Streifen scheiden.
  4. Die Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden.
  5. Die Zwiebeln im Öl braun braten.
  6. Die Knoblauchpaste, die Gewürze  und die Tomaten dazu geben und braten.
  7. Kartoffeln dazu geben und kochen  bis sie weich sind lassen.
  8. Den Blumenkohl dazu geben und 10 min, auf kleiner Flamme, mitkochen lassen.
  9. Den Ingwer schälen und dann reiben.
  10. Ingwer und Kümmel über das Gericht streuen und etwas ziehen lassen.

 

Zum Garnieren Chilischoten in Ringe schieden und damit das Gericht verzieren.

 

 

Karottenbarfi

 

Zutaten:

 

  • 1 kg Karotten
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 50 g Pistazien
  • 3 Kardamom
  • 400 g Schlagsahne
  • ½ Tasse Milch
  • 25 g Butter
  • 1 Tasse Zucker

 

Zubereitung:

 

  1. Die Karotten waschen, schälen und reiben.
  2. In einem Topf  Butter schmelzen und den Kardamom  kochen lassen.
  3. Die Karotten dazugeben und köcheln lassen.
  4. Mandeln und Pistazien klein hacken.
  5. Die Sahne zu den Karotten geben und zu einer Masse einkochen.
  6. Die Milch hinzufügen. Dann den Zucker hinzugeben und 10 min kochen lassen. Ab und zu umrühren.
  7. Auf große Teller/ Platten verteilen und glatt streichen.
  8. Die Mandeln und Pistazien drüber streunen.
  9. In kleine Quader schneiden.

 

Das Gericht kann warm oder kalt gegessen werden.

 

Lebewohl Jack

Heute mußten wir unseren kleinen Kater einschläfern lassen. Es ging ihm wieder schlechter und wir waren mit ihm in der Tierklinik. Es wurde eine Röntgenaufnahme gemacht und diese mit der von 4 Tagen verglichen. Der Arzt hat festgestellt, dass sich das Lungengewebe verfestigt, d. h es wird nicht mehr durchblutet und kann somit nicht mehr zur Versorgung beitragen.

Alles Gute im Land hinter dem Regenbogen.

Kochkurs indische und pakistanische Küche

Gestern war es mal wieder so weit. Ich war mal wieder Kochen. Diesmal ging der kulinarische Ausflug in die indische und pakistanische Küche. Es war sehr  lustig und hat auch sehr gut geschmeckt. Unsere Küchenchefin kam aus Pakistan und gibt diese Kochkurse schon länger. Sie hat auch schon ein paar Fans, die immer zu ihrer Runde kommen. Sie hat auch ein wenig über sich erzählt, sie kocht 2-mal am Tag, weil die Familie immer zu unterschiedlichen Zeiten da ist. Und sie schreibt sich jede Woche einen Plan, was sie kocht. Das Garam Masala bereit sie sich immer frisch zu.

Es gab

Bombay Palau (Reisgericht mit Hühnchen)

Blumenkohl mit Kartoffeln

Blumenkohl mit Hühnchen

Fischpakora

Mash Channa Daal (Gelbe und weiße Linsen)

 

Dazu frisches Tandoori Naan

Als Nachtisch hatten wir kaltes Karottenbarfi.

 

Die Rezepte kommen wieder so schnell wie möglich online.

2 Jahre Rätselstunde

 

Am 14. November feierte Cujos Rätselstunde 2 jähriges Jubiläum.

Aus einer spontanen Idee, ist ein richtiger Dauerbrenner geworden: es gab über 90 Ausgaben der Rätselstunde. Am Anfang haben wir unseren Stammplatz, das Weblin-Wohnzimmer, für eine Stunde  in dem Raum der Rätsel verlegt. Da Weblin jetzt leider Geschichte ist, hat Cujo einen Chat auf der Seite eingerichtet, damit wir uns weiter der Herausforderung, Brückenrätsel, Anagramme, Quizfragen und andere Rätsel zu lösen, stellen können.

Cujo hat uns in der 2 jährigen Zeit wohl an die Tausende von Fragen gestellt, die wir auch größten Teils lösen konnten.

Anlässlich des Jubiläums gab es am 18. November „Rätselstunde verkehrt“. Wir durften ihn mal mit Fragen ins Schwitzen bringen. Nach dieser lustigen Stunde gab es wieder die normale Quizstunde.

Cujo hat auch wieder ein kleines Gewinnspiel gestartet und auch einen Blogeintrag veröffentlicht.

 

Jack ist wieder da

Seit Dienstag ist Jack wieder bei uns zu Hause. Sein Zustand hat sich schon stark gebessert. Er spielt wieder mit Simba, rennt durch die Wohnung, frisst gut und ist fast wieder der Alte.

Er bekommt noch 2-mal am Tag eine Spritze und 2-mal mal täglich eine Tablette.

 

Simba ist auch  schon viel zutraulicher, er ist auch ein kleiner Schmusekater.

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